Willkommen bei den Leichtathleten vom Europamarathon Görlitz-Zgorzelec e.V.

Aktuelles

14.03.2018 Paarläufer zeigen bei Wind und Wetter beständige Leistungen
40 Paare fanden sich am Mittwochabend zum 4.Lauf im Stadion ein. Das Flutlicht zeigte ihnen schon von weitem den Weg, so konnte sich niemand verirren und alle erreichten pünktlich die Startlinie. Eigentlich wäre es ja schon der 5.Lauf gewesen, aber da ein Lauf ausgefallen ist, sind wir jetzt rein numerisch erst beim 4.Lauf. Natürlich wird der ausgefallene Lauf noch nachgeholt.
Alles in Allem waren die Läuferpaare auch am gestrigen Abend wieder sehr zufrieden mit ihren Leistungen, versprach dieser Lauf ja schon im Vorfeld wieder sehr spannend zu werden. Und er hielt Wort.

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Gleich zu Beginn zeichnete sich der erneute Zweikampf zwischen den Paaren König/Schöneich und Hentschel/Weikert ab, der uns ja schon im vorangegangenen Lauf bis fast zum Schluss fesselte. Auch diesmal trennte beide Paare mit dem Abpfiff nur ganze 250m, eine tolle Leistung, auch wenn die 10000m-Marke knapp verfehlt wurde. Die Paare dahinter reihten sich nahtlos in dieses Leistungsgefüge ein, weitere 8 Paare liefen locker über die 8000er Marke, stellvertretend möchten wir hier das Mutter-Sohn-Paar Katrin und Felix Schäfer nennen, aber auch 2 Paare der jungen Orientierungsläufer schafften es in die 8000er Riege wie auch die Görlitzer Falken oder aber das mittlerweile eingespielte Laufteam Heinrich/Rötschke vom Europamarathonverein. Knapp die 8000er Marke verfehlt führt das Geschwisterpaar Pauline und Florian Fiedler die große Riege der 7000er an. 17 Paare schafften es über diese Hürde. Unter diesen Paaren befanden sich Görlitzer Orientierungsläufer, Läufer der Laufgruppe Landeskrone, Familie Hentschel aus Zittau, aber auch viele Freizeitläufer, denen man es anmerkt, dass sich das regelmäßige Intervalltraining beim Paarlaufen langsam bezahlt macht. Weitere 10 Paare schafften den Sprung bzw. Lauf über die 6000er Marke, angeführt vom ältesten Läufer an diesem Abend Rainer Schöps, der mit seiner Partnerin Silke Linn mit 6905m nur knapp die 7000er Marke verfehlte. Besonders erwähnenswert sind auch die Leistungen der drei Paare aus dem Bereich der 5000er Marke, sie setzten sich aus Mutter und Tochter bzw. Vater und Sohn recht durchmischt zusammen. Im Ergebnis lief kein Paar unter 5000m. Der nächste Paarlauf lässt nicht lange auf sich warten, am 11.04. ist es soweit, dann werden die Temperaturen wohl auch eine etwas dezentere Laufkleidung zulassen, was auf einige Meter mehr hoffen lässt. Bis dahin bleibt gesund und danke für Eure Teilnahme.

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11.03.2018  Kreismeisterschaft im Hallenmehrkampf in Niesky,
Gelungener Start in den Oppacher Läufer Cup 2018
Nach einigen erfolgreich absolvierten Schnupperwettkämpfen starteten unsere kleinen Nachwuchsleichtathleten vergangenen Sonntag, den 11.03.2018, mit einer zahlenmäßig recht schlagkräftigen Truppe bei den Kreismeisterschaften im Hallenmehrkampf in Niesky. Unsere Truppe zeigte sich bunt gemischt, neben den alten Hasen aus der weiblichen Altersklasse U16 und einigen Jungs, die schon so manchen Erfolg für unseren Verein erkämpften, traten auch eine Reihe Neulinge an und schlugen sich sehr beachtlich. Am Ende des Wettkampftages präsentierten unsere Leichtathleten stolz ihre Medaillen, aber auch ihre Urkunden mit den Plätzen unweit des Podests. Alles in allem zeigten unsere Schüler eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung, in der die eine oder andere erkämpfte Leistung hervorstach.

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Besonders erfolgreich und demzufolge mit vielen Punkten bedacht zeigten sich unsere Mädchen und Jungen beispielsweise im Hochsprung. Louis Kirsch errang dort in seiner AK den zweithöchsten Wert, aber auch Lina Wendler, Clara Hiller und Emma Kruppas zeigten, dass sich die letzten Wochen Hochsprungtraining gelohnt hatten. Besonders beachtenswert sind die übersprungenen 1,41m von Paula Ringwelski und die 1,29m von Selina Supke in ihren jeweiligen Altersklassen. Traditionell Punkte auf der Strecke gelassen haben unsere Kämpfer wieder einmal beim Stoßen. Dagegen zeigten sie beim Sprint und beim Hürdenlauf Leistungen, die sich durchaus sehen lassen konnten. Den abschließenden Rundenlauf gestalteten die meisten unserer Starter erwartungsgemäß erfolgreich. Besonders erwähnenswert ist der Lauf von Elly Spantig, die vom Start weg in Führung liegend ihre 6 Runden in der tobenden Halle von Niesky erfolgreich absolvierte. Erfreut schauen wir auf den Nachwuchs aus den unteren Altersklassen, die sich alle wacker geschlagen haben. Die Geschwister Louis und Nele Kirsch, die Brüder Sommer oder die kürzlich erst aus der Kindergruppe in den Schülerbereich gewechselten Lyonel Mücke und Konstantin Schubert errangen richtig gute Ergebnisse, sowie auch Lucas Freund, der aus Löbau nach Görlitz gewechselt ist und gleich mal einen dritten Platz belegte. So durften wir uns über 4 Kreismeistertitel freuen, diese errangen Johannes Adams, Adrian Mitschke, Emma Kruppas und Lina Wendler. Weitere drei Silbermedaillen durch Konstantin Schubert, Paula Ringwelski und Selina Supke sowie drei Bronzemedaillen durch Lucas Freund, Selma Spantig und Julia Biele komplettierten unsere Medaillenregen. Glückwunsch aber auch an die nicht auf dem Treppchen Platzierten, die mit ihren Leistungen zu einem geschlossenen und erfolgreichen Mannschaftswettbewerb beitrugen. In Bad Muskau beim Schlossparklauf als Auftakt in den Oppacher Läufer Cup 2018 startete Pauline Fiedler in der Altersklasse weiblichU18 über 5km. Durch einen beherzten Start sicherte sie sich eine gute Position im Läuferfeld und konnte damit auch an ihre Leistung im Vorjahr anschließen. Im Ziel freute sie sich über einen zweiten Platz in ihrer Altersklasse und resümierte, dass noch Luft nach oben sei.

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07.02.2018 Temperaturen unter dem Gefrierpunkt halten die Görlitzer und ihre Gäste nicht vom Schwitzen ab
Bibbernde Kälte hielt unsere Görlitzer Laufenthusiasten und ihre Gäste nicht davon ab, auch vergangenen Mittwoch wieder beim 4. Lauf im Stadion unter Flutlicht ihre Runden zu drehen. Dabei beobachteten schon die Tage zuvor die Verantwortlichen argwöhnisch das Wetter. Letztlich ließ es uns aber nicht im Stich und so konnten die Läufer aus Görlitz von den bekannten Vereinen der Orientierungsläufer, der Laufgruppe Landeskrone oder dem Europamarathonverein und natürlich auch den Görlitzer Freizeitläufern eine freie Bahn für ihre Meterjagd nutzen. An dieser Jagd auf dem 400m-Oval beteiligten sich auch einige Läufer aus Niesky, Zittau, Reichenbach und Polen.

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Unser 4. Lauf zur Paarlaufserie wurde zu einem Lauf der Superlative. Das Wetter bescherte uns superkalte Temperaturen, die Läufer zeigten superkreative Seiten, sich gegen die Kälte zu schützen, oder auch nicht. Von extrem vermummt, so dass man nur erahnen konnte, ob sich ein weiblicher oder männlicher Läufer über die Bahn bewegte, bis hin zur Leichtbekleidung, sprich kurze Hose, kurzes Hemd zeigten die Läufer kreative Seiten der Laufkleidung bei gefühlten 10 Grad unter Null. Superkalt, superkreativ und letztlich superspannend, so können wir den 4.Lauf charakterisieren. Spannend deshalb, da sich diesmal, und diese Konstellation hatten wir schon lange nicht mehr, 2 Paare an der Spitze 25 Minuten lang einen mit ständigen Führungswechseln gekennzeichneten Kampf lieferten. Die Paare König-Schöneich aus Görlitz und Weikert-Hentschel als Koproduktion Niesky-Zittau jagten sich um das Oval und feuerten immer wieder die Hoffnung an, dass aus diesem Zweikampf auch diesmal die 10000er Hürde genommen würde. Erst kurz vor Schluss musste sich das Paar Weikert-Hentschel geschlagen geben und das Siegerpaar König-Schöneich um 200-250m ziehen lassen. Interessant war dieser Zweikampf auch hinsichtlich der Tatsache, dass genau dieselben Pärchen sich diesen Kampf drei Tage zuvor in Niesky auch schon lieferten, mit genau entgegengesetztem Erfolg. Der Sprung über 10000m blieb zwar aus, aber es fehlten nur einige Meter und das respektierten die beiden als Erfolg. Aber auch weiter hinten konnte man solche Zweikämpfe beobachten. So jagten sich die Geschwisterpaare Robin und Olivia Joch zusammen mit Pauline und Florian Fiedler Runde um Runde, wechselten ständig die Positionen und trieben sich so ganz nah an die 8000er Grenze, letztlich fehlten nur wenige Meter. Solch bemerkenswerte Leistungen konnte man einige beobachten, weshalb auch dieser Paarlauf mit insgesamt 36 teilnehmenden Paaren ein voller Erfolg war. Für die Verantwortlichen sind die geschafften, aber glücklichen Gesichter der Läufer zum Ende und Erreichen der jeweiligen Ziele der Paare eine volle Genugtuung. Stellvertretend seien hier die Görlitzer Falken oder die Familie Czerny genannt, die sich eigentlich im Wasser wohler und sicherer fühlen als auf dem Geläuf. Wir freuen uns auch immer wieder, dass es Lauffreunde aus unserer Partnerstadt Zgorzelec zu uns schaffen und so der Veranstaltung auch ein Stück internationale Ebene schaffen. Auf ein neues am 14.03.2018.

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28.01.2018 Landeshallenmeisterschaften der Senioren in Chemnitz
Bei den Leichtathletik-Landeshallenmeisterschaften der Senioren am 28.01.2018 im Chemnitzer Sportforum war auch die LG Neiße mit einem großen Aufgebot angetreten. Die Leichtathleten vom „Europamarathon Görlitz-Zgorzelec e.V.“ starteten dabei diesmal mit vier Vertretern und brachten 2x Gold, 8x Silber und 2x Bronze mit nach Hause.
Erstmals dabei und gleich der große Pechvogel war Kerstin Seifert (W40). Nach einem dritten Platz über 60m und einem zweiten über 200m zog sie sich bei ihrer Lieblingsdiziplin Weitsprung beim Einspringen einen Bänderriß zu.
Mit zweimal Silber im Diskuswurf und im Hochsprung war Andreas Heinrich (M45) erfolgreich. Leider musste seine Staffel verletzungsbedingt in Spitzenposition aufgeben.
Die Medaillenausbeute bei den älteren Jahrgängen war noch größer. Jürgen Kühn (M65) holte Silber über 200m und im Hochsprung, sowie Bronze über 60m. Frank-Rainer Schöps (M70) siegte über 60m und 800m. Auf der 200m-Strecke wurde er Zweiter. Zum Abschluss liefen noch Jürgen Kühn und Frank-Rainer Schöps mit der 4x200m-Staffel der LG Neiße (M60) zu Silber.

27./28.01.2018 Europamarathonis beim Saisonauftakt der Laufszene in Senftenberg dabei
Am vergangenen Wochenende, dem 27. und 28. Januar, starteten viele Läufer aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen ins Laufjahr 2018. Joachim Weidner von Lausitz-Timing hat an diesem Wochenende zu den verschiedenen Streckenläufen in die Senftenberger Niederlausitzhalle geladen, der Einladung sind wieder viele, auch namenhafte Läufer gefolgt. Das Wochenende steht seit vielen Jahren wortwörtlich unter dem Namen „Ultralaufwochenende“, das Team um Achim Weidner bietet Strecken von 250m bis hin zu dem im 2.Jahr etablierten 100km-Lauf.

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Kernpunkt bei den einzelnen Läufen sind immer noch die 3000 und 5000m, die 10000m, aber auch der 10000m-Paarlauf ist ein Anziehungspunkt. Die streckenmäßig intensiveren Läufe, angefangen vom Halbmarathon, über den Marathon und den 50km-Lauf bis hin zum 100km-Lauf nehmen dennoch jedes Jahr immer wieder viele Laufenthusiasten in Angriff. Nehmen wir beispielsweise den 100km-Lauf, der Läufer legt in der 250m-Bahn-Halle ganze 400, VIERHUNDERT, Runden zurück. Man kann berechtigterweise sagen, das ist ein Hobby der „besonderen“ Art. Insgesamt schnürten sich 691 Läufer und Läuferinnen auf den verschiedenen Strecken ihre Schuhe und erreichten teilweise bemerkenswerte Ergebnisse, schon zu Saisonbeginn. Auch unser Europamarathonverein war bei dem Laufwochenende vertreten. Pauline Fiedler in der Altersklasse WU18 und Florian Fiedler in der Altersklasse M20 starteten über 3000m. Ein ehemaliges Vereinsmitglied, Patrick König in der Altersklasse M30 startete über die 1000m, die 3000m und im 10000m-Paarlauf. Pauline erwischte einen für sie enttäuschenden Tag. Nach dem Start und einem guten, wenn auch hohem Anfangstempo, noch aussichtsreich auf einem Podestplatz, musste sie diesmal den Hallengegebenheiten, besonders der trockenen Luft schon ab der Hälfte des Laufes Tribut zollen und konnte ihr Tempo nicht mehr halten. Den Lauf zu Ende führend hatte sie aber damit keine Chance, ihre Leistungen aus den vergangenen Jahren zu egalisieren. Sie belegte einen guten 8.Platz im weiblichen Starterfeld, sicherte sich zumindest damit den 1.Platz in ihrer Altersklasse. Wesentlich besser lief es für Florian Fiedler, der im männlichen Starterfeld von Beginn an den Anschluss an die Spitze halten wollte und dies auch über weite Strecken der Distanz schaffte. Stetig auf Rang 3 positioniert, lieferte er sich mit zwei anderen Läufern einen packenden 3-Kampf um eben diesen 3.Platz. Leider verfehlte er ihn um wenige Sekunden, war im Ziel einerseits sehr zufrieden mit seiner Leistung, andererseits schlich sich nach einigen Augenblicken aber auch Enttäuschung ein, denn der 3.Platz wäre eventuell machbar gewesen. Nichts desto Trotz sicherte er sich aber mit seinem schnellen Lauf den 2.Platz in der Altersklasse, erster wurde hier auch der Streckensieger insgesamt Marc Überfuhr aus Elstra, bekannt in der Laufszene in Sachsen und Brandenburg. Im Anschluss wurde noch die Siegerehrung der Cupwertung 2017 vollzogen, Pauline und Florian erreichten beide in ihren Altersklassen die Spitze des Podest, Pauline gewann in der AK WU16 und Florian in der AK MU20. Herzlichen Glückwunsch und ein erfolgreiches Sportjahr 2018.

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20.01.2018 Regionaleinzelmeisterschaften Halle in Dresden
Am vergangenen Samstag, den 20.01.2018, fanden in der Dresdner DSC-Halle die Regionalmeisterschaften im Halleneinzelkampf statt. Starterfelder zwischen 20 und 30 Schülern pro Disziplin füllten die Halle mit annähernd 500 Aktiven in den Altersklassen W/M U12-U16. Nicht verwunderlich, dass gerade der DSC auf seiner Heimstätte allein mit fast 100 Schülern in den verschiedenen Altersklassen das Bild in der Halle dominierten. Nichts desto Trotz ließen wir uns davon nicht beeindrucken und gingen mit einer kleinen, aber sehr schlagkräftigen Truppe an den Start.

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Die erste Hürde, die unsere Mädchen in der WU16 bewältigen mussten, war die 4x100m-Staffel. Sie machten ihre Sache richtig gut. Im 2. Zeitlauf den Vorteil der Innenbahn nutzend, lief Emma Kruppas schon vor dem Wechsel auf Paula Ringwelski auf die vor ihr laufende Konkurrentin auf. Paula baute den Vorsprung weiter aus und wechselte problemlos auf Clara Hiller, die den Vorsprung auf der Innenbahn behauptete und als Schlussläuferin Olivia Joch den Stab übergab. Die Medaille schon zum Greifen nahe, nahm ein Sturz von Olivia 3m vor der Ziellinie unseren Mädchen alle Medaillenhoffnungen. Davon aber nur kurz enttäuscht knieten sie sich umso mehr in ihre anderen Disziplinen rein. Sebastin Mitschke startete die Medaillenjagd im 60m Sprint und holte bei seinem ersten Wettkampf auf regionaler Ebene seinen ersten Regionalmeistertitel. Er sprintete zu Gold und bescherte uns nach Claras Regionalmeistertitel im Hallenmehrkampf nun auch einen Titel in den Einzeldisziplinen. Clara Hiller ersprang im Weitsprung die Silbermedaille und Paula Ringwelski komplettierte unseren Medaillensatz mit der Bronzemedaille, dem 3.Platz im 60m-Hürden Sprint. Wie geschlossen unsere Mannschaftsleistung war, zeigen aber auch die Ergebnisse unserer anderen Starter. Emma Kruppas sprintete in der W15 in den Endlauf über 60m, sie belegte von insgesamt 23 Starterinnen in ihrer Altersklasse einen hervorragenden 6.Platz. Im Hochsprung verpasste Paula mit ihrem 4.Platz nur knapp das Podest, dasselbe Schicksal traf Emma beim Weitsprung. Nach ihrem Erfolg beim Weitsprung ersprintete sich Clara noch einen 5.Platz in der 60m-Distance. Eine wahre Kraftleistung mussten auch unsere Mädchen Lina Wendler und Selma Spantig zeigen, die in ihrer AK WU14 mit der zahlenmäßig größten Konkurrenz streiten mussten. Allein beim 60m-Sprint gingen 42 Mädchen an den Start. Lina kämpfte sich in den Endlauf, wurde hervorragende 5., Selma lief auch ein sehr gutes Rennen, ihr 3.Platz im Vorlauf reichte aber leider nicht für den Endlauf. Ihre erspurtete Zeit spülte sie aber in die Top10, bei wohlgemerkt 42 Starterinnen. Im Weit- und Hochsprung konnten sie nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen, platzierten sich aber gut im Mittelfeld. Alles in Allem war es ein langer, anstrengender, aber auch erfolgreicher Wettkampftag. Herzlichen Glückwunsch an unsere „Kämpfer“.

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13.01.2018 Hallenmehrkampf Schüler U11 in Zittau
Jedes Jahr Anfang Januar veranstaltet die HSG Turbine Zittau für die Jüngsten einen Hallenmehrkampf, bis zur Altersklasse 10 tummeln sich viele kleine begeisterte Leichtathleten in der Halle am Ottokarplatz. Unser Verein nutzt diese Möglichkeit vor allen Dingen für unsere Nachwuchskräfte, endlich nach den vielen, vielen Trainingseinheiten auch mal etwas Wettkampfluft zu schnuppern. Andererseits zeigen hier auch unsere „alten Hasen“ unter den Jüngsten, wie sie sich im vergangenen Jahr leistungsmäßig entwickelt haben.

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Dieses Jahr nahmen wir mit einer deutlich kleineren Mannschaft als in den vergangenen Jahren in Zittau teil, mit 2 Mädchen und 4 Jungen gingen wir an den Start. Für Oskar Grunert und Adrian Mitschke war die Atmosphäre in der Halle nichts neues, aber die anderen Vier zeigten schon deutlich Respekt vor der Vielzahl „fremder“ Kinder. Frederike Hoke startete schon bei einigen Laufveranstaltungen in Görlitz, ihr fiel das Absolvieren ihrer Disziplin recht leicht.Aber wir schickten auch 3 ganz „Neue“ an den Start. Elli Spantig zeigte dabei, dass sie nicht nur im Training gute Leistungen erbrachte, sondern ließ sich auch nicht von der Vielzahl der Konkurrentinnen beeindrucken und lieferte eine sehr guten Wettkampf ab, besonders erwähnenswert ist ihr schneller und erfolgreicher Rundenlauf zu bewerten. Mit Lyonel Mücke und Konstantin Schubert nahmen zwei Jungs aus der Kindergruppe von Andreas Heinrich teil. Schon im Training zeigten sie Leistungen, die sich aufgrund ihres Alters und ihrer körperlichen Vorteile von denen der anderen doch deutlich abhoben. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie sich ohne Probleme, mit Spaß und Erfolg auch im Wettkampf präsentierten. Nun ist es wünschenswert, dass sie den Sprung von der Kindergruppe in unseren Schülerbereich wagen und schaffen.

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Gelungener Jahresabschluss 2017
Und wieder ist ein Jahr vergangen, ein ereignisreiches, ein erfolgreiches Wettkampfjahr. Viele Aktivitäten auf lokaler und regionaler Ebene wurden mit dem einen oder anderen Erfolg unserer jungen und alten Leichtathleten gekrönt. So können unsere Senioren mit einigen Landesmeistertiteln in den verschiedensten Disziplinen aufwarten. Stellvertretend seien Jana Weise, Jürgen Kühn, Frank-Rainer Schöps oder Andreas Heinrich genannt. Andreas Heinrich schnitt außerdem sehr erfolgreich bei der Sportlerwahl des Jahres der Stadt Görlitz ab und errang dort Platz 3.

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Aber auch unsere Jugendlichen und Schüler standen diesen Erfolgen in nichts nach. Florian Fiedler aus dem Jugendbereich vertrat den Verein sehr erfolgreich beim Oppacher Läufer Cup und der Lausitz Laufserie, zusammen mit seiner Schwester Pauline Fiedler erreichten sie jeweils in ihren Altersklassen den ersten Platz. Im Leichtathletikbereich waren unsere Mädchen der Altersklasse WU16 sehr erfolgreich. Paula Ringwelski, Emma Kruppas, Olivia Joch, Pauline Fiedler, Clara Hiller, Lina Wendler erkämpften mit ihren Leistungen viele Podestplätze. Auch bei der RegioMeisterschaft der Langstaffeln konnten Olivia, Emma und Pauline mit ihrem 3.Platz über die 3x800m einen Achtungserfolg setzen. Auch unsere Jungs konnten sich in einigen Disziplinen auszeichnen. Johannes Adams und Robin Joch in ihrer Altersklasse spornten sich im Kampf gegeneinander das eine oder andere Mal zu besonderen Leistungen an, aber auch Sebastian Mitschke war bei Wettkämpfen auf lokaler Ebene im kreis Görlitz sehr erfolgreich unterwegs. Besonders erwähnenswert ist auch die Integration einiger Aufsteiger aus der Kindergruppe in den Schülerbereich. Allen voran Oskar Grunert gemeinsam mit Timo Seifert und Adrian Mitschke haben sich hervorragend in die Schülerriege eingereiht und stehen mit ihren erreichten Leistungen im abgelaufenen Jahr den größeren in nichts nach. Erfolgreich verlief auch dieses Jahr wiederum der Europamarathon und der Fackellauf über die Görlitzer Brücken. Als ein kleiner Geheimtipp und weiteres Zugpferd für die Präsentation unseres Vereins richteten wir erstmals im Rahmen der Stadtranglistenläufe Görlitz den Brauereicross aus, den wir aufgrund der überwiegend positiven Resonanz auch im folgenden Jahr wieder ausrichten. Eine komplette Liste mit allen Wettkampferfolgen, auch den kleineren, kann man auf unserer Internetseite unter „Wettkampferfolge2017“ einsehen. Gemeinsam mit unseren Eltern, Schülern und Kindern würdigten wir diese Leistungen in angemessener Weise beim traditionellen Weihnachtstraining. Viele neue Gesichter lassen uns auch für die Zukunft auf einen willensstarken und erfolgreichen Nachwuchs hoffen.

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13.12.2017 2.Lauf der Görlitzer Paarlaufserie 2017/18 unter Flutlicht
Gespannt und voller Erwartung blickten die Verantwortlichen vom Europamarathonverein Abteilung Leichtathletik auf den 2.Lauf der Paarlaufserie. Würde er genauso gut angenommen wie der 1.? Sie wurden nicht enttäuscht. Annähernd so viele Läufer wie beim 1.Lauf fanden sich am gestrigen Tage, Mittwoch den 13.12.2017, wieder im Stadion ein, viele bekannte Gesichter, die auch schon am 1.Lauf mit teilgenommen haben. Ihr primäres Ziel war es natürlich, die Leistung vom 1.Lauf zu egalisieren, das eine oder andere Paar nahm sich eine Verbesserung vor.

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Läufer vom heimischen Verein, von den Orientierungsläufern, der LG Landeskrone und den vielen Freizeitläufern aus Görlitz bildeten eine bunte Mischung. Diese wurde von vielen bekannten Gesichtern aus der Laufszene des Görlitzer Landkreises komplettiert. Die HSG Turbine Zittau reiste mit der Familie Hentschel, mit Kirstin Zimmermann an, vom LSV Niesky nahmen unter anderem Jens Weikert und Roland Höppner teil, von den Triathleten aus Kodersdrof-Rothenburg Mario Kiesslich und Ronny Hirschmann, um nur einige zu nennen. Alle hatten mit dem zwar trockenen, aber doch recht kaltem und mit der Zeit immer frostiger werdenden Wetter zu kämpfen. Da stellte sich natürlich primär die Frage, ob es denn beim 2.Lauf ein Paar schaffen würde, die magische 10000m-Marke zu knacken, nachdem es beim 1.Lauf schon äußerst knapp war. Und wir wurden nicht enttäuscht, diesmal konnte das Siegerpaar das bessere Ende für sich gestalten. Patrick König und Phillipp Müller schafften mit einer Energieleistung gerade im Letzten Drittel insgesamt 10040m. Sie wechselten wenige Sekunden vor dem Abpfiff bei 10000m und Patrick setzte noch einmal zu einem Schlussspurt an und sicherte so die neue Bestmarke. Das Rennen vorn gestaltete sich insgesamt recht spannend, da das Zweitplatzierte Paar Paul Hentschel und Jens Weikert lange Zeit den beiden Führenden in nichts nachstand und immer auf Tuchfühlung blieb. Am Ende verbuchten auch sie eine fantastische Leistung von 9400 gelaufenen Metern. Viele andere gute Leistungen wurden verbucht. So schafften bei den Mixedpaaren Franziska Kranich und Jens Dziony 8700m, bei den Elternpaaren die Familie Czerny 7200m, bei den Geschwisterpaaren Aaron und Aurelie Mielsch 7200m, Katrin und Felix Schäfer als Mutter und Sohn schafften 8200m und das Trainer- und Übungsleiterpaar von den Leichtathleten, Andre Rötschke und Andreas Heinrich, erreichten diese 8200m auch. Sehr spannend war ein Duell der Orientierungsläufer zu beobachten. Lukas Neuwinger und Moritz Vogt auf der einen, Malte Borrmann und Jakob Seifert auf der anderen Seite trieben sich gegenseitig Runde um Runde. Bei den Wechseln konnten immer wieder Führungswechsel beobachtet werden, am Ende verbuchten beide Paare knapp über 9000m. Bemerkenswert war auch die Teilnahme zweier Gäste, 2 Mädchen die im Rahmen von Schüleraustauschprogrammen hier in Deutschland, in Görlitz zu Besuch sind. Stefanie aus Bolivien ist mit Olivia Joch vom Europamarathonverein gelaufen und eine junge Läuferin aus Finnland ist bei den Orientierungsläufern gestartet. Zu den enormen gelaufenen Metern der vorderen Paare gesellen sich aber auch die guten und beständigen Leistungen der vielen Freizeitläufer, die 5000m, 6000m oder 7000m erreichten. Mit einer kleinen Veränderung des Starts und der Wechselzone wurde am Anfang und während des halbstündigen Paarlaufs die Gefahr von Unfällen deutlich entschärft und alle hatten bessere Möglichkeiten nach ihren jeweiligen Wechseln gleich volle Fahrt aufzunehmen. Alles in Allem war auch dieser 2.Lauf ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächste Auflage.

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09.12.2017 Regional-Hallenmeisterschaft Mehrkampf 2018 in Senftenberg
Am vergangenen Samstag, den 09.12.2017, war es soweit. Die Trainer, Betreuer, Eltern und nicht zuletzt unsere Aktiven durften ihren Jubel endlich hinausschreien. Clara Hiller schaffte es, in der Altersklasse W14, den ersten Regionalmeistertitel im Hallenmehrkampf nach Görlitz zu holen.
Der wievielte Anlauf es war, wir können es nicht mehr genau beziffern. Aber zum Ende der oberen Schüleraltersklassen in ihrer Trainingsgruppengeneration endlich solch einen Titel zu erringen, ist einerseits das Ergebnis ihres Trainingsfleißes, andererseits auch Folge ihrer unermüdlichen und beständigen Wettkampfteilnahmen und nicht zuletzt auch der vielen kleineren und größeren Trainingshinweise ihrer Trainer und Übungsleiter.

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Fulminant ist sie in ihren Wettkampf gestartet. Gleich zu Beginn beim Weitsprung riskierte sie zu viel und verbuchte 2 Fehlversuche. Etwas konstatiert sollte der 3. Versuch eher ein Sicherheitssprung werden. Mit weniger Wind in den Segeln übersprang sie dennoch die 4,50m-Marke und übernahm die Führung in ihrer Riege. Mit ihren Lieblingsdisziplinen Sprint und 60m-Hürden konnte sie ihren Vorsprung sogar noch ausbauen und schaffte beim Kugelstoßen eine Weite jenseits der 8,50m, die sie als Führende in den abschließenden 800m-Lauf schickte. Der ist nicht gerade ihre Leidenschaft, aber mit einer persönlichen Bestleistung im Lauf und dem Vorsprung aus den 4 vorangegangenen Disziplinen errang sie für sich und unseren Verein den Regionalmeistertitel im Hallenmehrkampf 2018. In der Altersklasse W15 starteten Emma Kruppas und Paula Ringwelski. Auch in ihrer Riege verlief der Wettkampf für die Beiden recht gut. Mit beständigen und ihr Leistungsniveau widerspiegelnden Leistungen hielten sie immer Anschluss an die Podestplätze, Emma verweilte stetig auf Platz 3, Paula blieb mit Platz 5 immer auf Tuchfühlung. Am Ende verbuchte Emma in der Gesamtwertung Platz 4 und Paula Platz 6. Die Platzierungen der Beiden spiegeln ihre konstanten, hervorragenden Leistungen an diesem langen Wettkampftage wider, Emma verpasste letztendlich um lediglich ganze 9 Punkte den Sprung aufs Podest. In der Mehrkampfwertung ist dies verschwindend wenig, wenn man als Vergleich heranzieht, dass beispielsweise bei den 800m für 1 Sekunde ca. 10 Punkte vergeben werden oder beim Kugelstoßen ca. 5-10cm für diese 9 Punkte fehlen. Umso bedeutungsvoller ist auch dieser 4. Platz einzuordnen und Paula mit ihrem 6. Platz rundete eine richtig starke mannschaftliche Vorstellung unserer 3 Mädchen an diesem Tage ab. Lohn für diese Leistung war der Mannschafts-Regionalmeistertitel in der Altersklasse WU16! Herzlichen Glückwunsch und großes Lob an Clara, Emma und Paula.

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15.11.2017 Gelungener Start in die Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlicht
Ein neues Event im Görlitzer Breitensport und somit die Möglichkeit für Alt und Jung aus Görlitz und Umgebung, im neuen, sanierten Stadion der Freundschaft zu trainieren initiierte unser Europamarathonverein mit der neuen Görlitzer Paarlaufserie. Das Besondere, sie findet abends statt und das Flutlicht der Lichtanlage im Stadion verleiht so dem Event das „i-Tüpfelchen“.
Die Paarlaufserie umfasst insgesamt 6 Läufer, monatlich einmal mittwochs fällt der Startschuss und in einer halben Stunde sollten die Läuferpaare soviel Meter wie nur möglich zurück legen. Die Paarläufe sind für jedermann offen, ob Freizeit- und
Breitensportler, Fußballer, Handballer, Turner oder Sportler aus anderen Bereichen bis hin zu den bekannten Läufern aus der Szene, für alle gilt es mit Ertönen des Startschusses ihre Stadionrunde zu absolvieren und dann an den Laufpartner zu übergeben. In der angesetzten halben Stunde Laufzeit bemühen sich dann die Paare, Meter um Meter, Runde um Runde zu absolvieren, mit jedem weiteren Lauf besteht dann die Möglichkeit, das Erreichte wieder zu schaffen oder zu verbessern.
Der Start in unsere neue Paarlaufserie erfolgte am Mittwoch, den 15.11.2017 um 18.30 Uhr.

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Den Startschuss gab der Hauptorganisator Detlef Lübeck ab, hoch erfreut über die rege Teilnahme zum 1.Lauf. Insgesamt 53 Paare, also 106 (!) Läufer tummelten sich abwechselnd auf der neuen Tartanbahn und zeigten ausnahmslos sehr gute bis hervorragende Leistungen. Sehr positiv wahrgenommen haben unsere Läufer, dass alle Paare bei der Premiere die 5000m-Marke geknackt haben. Dies ist gerade für Freizeitläufe eine enorme Leistung, die damit einen 1000m-Schnitt mit 6 Minuten verbuchen konnten. Ganz vorn die bekannten Läufer aus der Laufszene hatten sich natürlich eine Menge vorgenommen. Die schnellsten an diesem Abend waren das Pärchen Patrick König und Matthias Schöneich, die die 10000m-Marke um lediglich 363m verfehlten, das ist nicht mal mehr eine Stadionrunde. Hier greift beispielsweise schon der Ansporn, beim nächsten Lauf die 10000 zu knacken. Aber auch Pärchen aus der näheren und ferneren Umgebung mischten vorn mit. So standen Vater und Sohn Hentschel aus Zittau immer im ständigen Blickkontakt mit dem führenden Pärchen, auch das Paar Hirschmann/Kiesslich aus Rothenburg war vorn immer auf Tuchfühlung dran. Letztendlich nutzten alle angetretenen Paare bei recht frischen Temperaturen aber bestem Laufwetter ihre Möglichkeiten und zeigten lobenswerte Laufleistungen. Auf der Seite des Europamarathons unter dem Button Paarlauf 2017/18 kann jeder die Ergebnisse einsehen, dort habt Ihr auch die Möglichkeit, den 1.Paarlauf noch einmal Revue passieren lassen, indem Ihr Euch die Fotos anschaut. Erfreulich neben der regen Teilnahme registrierten die Verantwortlichen des Europamarathonvereins die Teilnahme vieler Läufer aus der ferneren Umgebung, aus Zittau, Niesky und Rothenburg, aber auch aus unserem Nachbarland Polen. Ebenso ein Dankeschön an die Orientierungsläufe aus Görlitz, die in einer beachtlichen Teilnehmerzahl nach ihrem Training auch noch den Weg ins Stadion gefunden haben. Insgesamt war es erfreulich zu sehen, dass neben den vielen Vereinssportlern auch Freizeitsportler, ob Geschwister, ob Eltern mit ihren Kindern, ob Ehepaare sich an den Start wagten. Wir laden Euch alle recht herzlich zum nächsten, zum 2.Paarlauf am 13.12.2017 wieder um 18.30 Uhr ins Stadion ein.

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                                               Ergebnisse

22.09.2017 Saisonabschluss mit Spiel, Spaß und Grillen, sowie Sportabzeichenprüfung 2017 für unsere Kleinsten
Seit Langem erwartet, nun wieder verabschiedet. Am Freitag, den 22.09., erlebten unsere jungen Leichtathleten wieder einmal das Training von seiner anderen Seite. Nicht die Zeit, nicht die Höhe oder Weite, auch nicht das Intervall auf der Bahn standen im Vordergrund. Wir verabschiedeten gemeinsam mit den Eltern unsere erste Freiluftsaison in unserem neuen Stadion.
Im Mittelpunkt standen unsere Kidis. Sie warten ganz erwartungsvoll auf den Trainingsbeginn, denn sie wollten heute die Disziplinen für ihr Sportabzeichen ablegen. Von den „Großen“ tatkräftig beim Sprinten und Messen unterstützt und beim abschließenden 800m-Lauf lautstark und mit einer Laola-Welle angefeuert, zeigten sie Begeisterung und tolle Leistungen. Während unsere Kidis sich mächtig ins Zeug legten, zeigten unsere „Älteren“ auf einem kleinen Parcours auf der Laufbahn ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit.
Abschließend trafen sich dann alle beim „Grillmeister“ Detlef Lübeck und forderten ihre Belohnung ein, eine leckere Bratwurst, diesmal mal ohne Senf und Ketchup, dafür aber mit Gemüse als Beilage, so dass auch die Eltern nicht umhin kamen, sich eine Wurst zu sichern. Der Nachmittag ging bei wunderschönem Herbstwetter sehr schnell zu Ende,
noch eine Woche Training im Freien, dann geht es wieder in die Halle. Dort werden wir über die Wintermonate weiter an der Technik und der Kondition feilen, damit wir im nächsten Jahr wieder in den Stadien solch tollen Leistungen und Platzierungen erreichen, wie wir sie dieses Jahr bejubeln konnten. Und unsere Kidis werden sich unter der Leitung von Andreas Heinrich wieder einen Schritt weiter vorbereiten, um zum richtigen Zeitpunkt in die Schülergruppe wechseln zu können.

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18.09.2017 Offizielle Eröffnung des Neuen Stadions
Am 18. September 2017 war es nun endlich soweit. Ein kleiner Eröffnungsmarathon stand den Offiziellen und den künftigen Nutzern bevor. Unser neues Stadion wurde endlich, endlich offiziell an die Schulen und Sportvereine übergeben. Begleitet von einem wunderschönen Herbsttag organisierte der Oberlausitzer Kreissportbund den
Sportabzeichentag 2017 just an diesem 18. September. Zur Eröffnungsveranstaltung am Vormittag gaben sich Vertreter von Stadt und Land im Stadion die Hand. Gemeinsam mit dem Architekten und vielen Schulklassen aus Görlitz entzündeten sie das Feuer für künftige Sportveranstaltungen und ließen symbolisch weiße Luftballons gen Himmel
steigen.

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Neben vielen Informationsständen wie z.B. der IKK, des Oberlausitzer Kreissportbundes oder des Orientierungslaufes präsentierte sich auch der Europamarathon Görlitz-Zgorzelec Abteilung Leichtathletik mit einem „Info“-Stand. Unter der Leitung von Detlef Lübeck präsentierte der Verein verschiedene Geräte, mit denen die Leichtathleten im Training so zu tun haben. Hauptaugenmerk lag bei der Präsentation auf unserem neuen Banner, mit dem wir auch bei zukünftigen Sportveranstaltungen kräftig Werbung machen wollen. Zur zweiten offiziellen Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt Görlitz, Herrn Deinege, ging auch unsere Schüler- und Seniorenabteilung an den Start. Viele unserer Schüler und Jugendlichen nutzten die Gelegenheit an diesem Tag, um die 4 klassischen Disziplinen zum Erhalt des Sportabzeichens zu durchlaufen, unsere Senioren unterstützten sie größtenteils als Riegenführer und bei der Betreuung. Diese 4 Disziplinen waren für unsere Schüler nichts Unbekanntes, da sie in jedem Mehrkampf wiederzufinden sind, Sprint, Wurf oder Stoß, Sprung und abschließend der Lauf. Nicht jeder hat in diesen Disziplinen seine Stärken. Das Gute am Deutschen Sportabzeichen ist, dass man die eine oder andere Disziplin auch ausgleichen kann. In den 4 Kategorien Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer finden sich verschiedene andere Disziplinen. Diese Möglichkeit werden auch unsere jungen Leichtathleten bis zum Jahresende noch nutzen, um ihre Leistungen zu verbessern. Diszipliniert und Konzentriert durchliefen unsere Mädchen und Jungen die einzelnen Stationen, durch unsere Senioren gut betreut schafften unsere einzelnen Gruppen bis zum Sonnenuntergang alle Anlaufpunkt. Vielen Dank an die Geduld und das geschlossene Auftreten unserer jungen Leichtathleten, schließlich zog sich die Aktion doch recht lang über unsere normale Trainingszeit hinaus. Damit neigt sich auch die diesjährige Freiluftsaison langsam dem Ende zu, nach den Oktoberferien starten wir das Training wieder in der Halle des Berufsschulzentrums an der Sattigstraße. Wir verabschieden uns von „Draußen“ am Freitag, den 22.09.2017, im Stadion mit Spiel und Spaß und abschließendem Grillen, zuvor werden wir gemeinsam mit den Eltern unsere Kleinsten, die Kindergruppe unter Leitung von Andreas Heinrich, anfeuern und puschen, denn auch sie wollen und werden versuchen, ihr „Sportabzeichen“ zu erlangen. Treff ist 16.00 Uhr. Die Übungsleiter laden alle Schüler und Eltern recht herzlich dazu ein.

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16.09.2017 Internationalen Bahnabschluss in Zittau
Am vergangenen Samstag, den 16.09.2017, fand für unsere Nachwuchsleichtathleten in Zittau eine kleine regionale „Europameisterschaft“ im Dreiländereck im Zittauer Weinaustadion statt. Allein das Starterfeld in den einzelnen Altersklassen war gut gefüllt, auch ein Verdienst der vielen jungen tschechischen Athleten, die an dem Wettkampf mit teilnahmen. So wurde es für unsere jungen Leichtathleten ein mit viel Spannung erwarteter Wettkampf, zum Einen sah man viele neue Gesichter, zum Anderen stieg mit jeder neuer Disziplin auch ein klein wenig der Nervenkrieg, was wohl die anderen so drauf haben.
Unsere schon traditionell zwar sehr kleine, aber äußerst schlagkräftige Truppe ging mit 10 Mädchen und 6 Jungen an den Start.

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Primär war unser Ziel, dass nach den langen Sommerferien und dem baldigen Ende der Freiluftsaison noch mal jeder sehen sollte, wo er zur Zeit mit seiner Leistung steht. Schon in Hinblick auf die Hallensaison wollten wir damit die Weichen stellen, wo im Training der Hebel angesetzt werden muss, um die Leistungen zu halten bzw. zu steigern. Umso erfreulicher waren wir über den erfolgreichen Ausgang des Wettkampfes für unsere jungen Sportler, einerseits wurden die „Baustellen“ erkannt, andererseits staunten wir auch über unerwartete Leistungen und Erfolge. Unser erfolgreichster Wettkämpfler an diesem Tage war gleichzeitig auch unser Jüngster. Oskar Grunert in der AK MU10 kämpfte sich solide durch seine Disziplinen, erreichte auch über die Sprintstrecke den Endlauf und drehte beim abschließenden 800m-Lauf so richtig auf. Mit einem 300m-Antritt in der zweiten Runde ließ er alle Konkurrenten hinter sich und wurde mit einem Meter Vorsprung Sieger in seiner Altersklasse. Er war unser einziger Goldmedaillengewinner. Aber auch alle anderen Mädchen und Jungen machten mit ihren Leistungen viel Werbung für unseren Verein. Unsere Jungs Timo Seifert, die Mitschke-Brüder, Robin Jänicke und Johannes Adams zeigte in einzelnen Disziplinen richtig gute Leistungen, kämpften sich in den Sprintdisziplinen in die Endläufe, die Brüder Mitschke schafften es in ihren Altersklasse sogar aufs Podest. Beispielhaft für einen echten Zweikampf zeigten Robin und Johannes einen tollen Endspurt im 800m-Lauf, den Robin ganz knapp für sich entschied und sich die Bronzemedaille sicherte. Max Haupt erlebte seinen ersten größeren Wettkampf und schlug sich ganz beachtlich, zusammen mit Timo Seifert rundeten sie die Leistungen unserer Jungs erfolgreich ab. Unsere gewohnten Medaillenerwartungen bei den Mädchen etwas mit Vorsicht genossen, wurden wir wieder einmal von den Leistungen überrascht. Selina Supke bescherrte uns im Hochsprung einen 2.Platz, zusammen mit Pia Kupfer waren sie in ihren Disziplinen immer im vorderen Feld zu finden. In den beiden folgenden Altersklassen kämpften sich Clara Hiller, Lina Wendler und Aurelie Mielsch bis aufs Podest vor. Aurelie trainiert erst seit kurzem in unserem Verein, betreibt die Leichtathletik aber schon ein paar Jahre. Ihr Ergebnis im 75m-Sprint war super, sie sprintete äußerst knapp vor Lina auf den 3.Platz. Lina holte sich ihre Medaille beim Hochsprung, ersprang den 2.Platz. Clara verpasste in ihrem Endlauf ganz knapp das Treppchen, den Sprung darauf schaffte sie dann mit einem weiten Satz, beim Weitsprung. Auch unsere erfolgreiche Mädchenriege aus der AK WU16 mit Paula Ringwelski, Pauline Fiedler, Emma Kruppas, Olivia Jänicke und Chalia Oertel zeigte Leistungen, die auch mit dem einen oder anderen Podestplatz belohnt wurden. So katapultierte sich Emma mit einem weiten Stoß beim Kugelstoßen auf den 2.Platz, Paula mit Platz 4 und Pauline mit Platz 5 rundeten eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung ab. Paula zeigte an diesem Tage ihre besondere Bindung zum Hochsprung. Mit übersprungenen 1,46m schaffte sie nicht nur eine neue persönliche Bestleistung, sie belohnte sich mit dieser Höhe mit der Silbermedaille. Chalia, Emma und Paula zeigte sehr gute Sprintleistungen, mit der Medaillenvergabe hatten sie aber nichts zu tun. Eine Premiere erlebten Paula, Pauline und Chalia beim 300m-Lauf, für sie erstmalig im Programm. Paula holte sich hier ihre zweite Silbermedaille, der Zieleinlauf dahinter war sehr knapp, dies zeigte eine enorme Leistungsdichte der jungen Läuferinnen auf dieser Distanz. Pauline holte einen tollen 5.Platz, Chalia lief auf Platz 7 ins Ziel. Zum Abschluss des Tages ging Olivia an den Start der 800m in der WU16. Wie gewohnt lief sie konzentriert und mit viel Biss vom Start weg vorne mit. Dem hohen Anfangstempo in Runde zwei Tribut zollend, verließen sie auf den letzten 200m etwas die Kräfte, am Ende stand ein 5.Platz zu Buche. Betrachtet man die Zeit, die hinter diesem 5.Platz steht, sieht man, wie hoch dieser eingeordnet werden muss, Olivia lief in 2:45min über die Ziellinie und diese Zeit liegt nur um Bruchteile über ihrer Jahresbestleistung. Alles in allem erkämpften unsere Mädchen und Jungen 1 Goldmedaille, 7 Silbermedaillen und 6 Bronzemedaillen, 8 vierte und 7 fünfte Plätze rundeten eine geschlossene Mannschaftsleistung unsere Truppe ab.

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26.08.2017 Regionalmeisterschaften in den Einzeldisziplinen Dresden
Einer der letzten Saisonhöhepunkte für unsere jungen Leichtathleten fand am Samstag, den 26. August 2017, in der Margon-Arena in Dresden statt. Auch für unseren Verein sollte dieser Wettkampf noch einmal ein Ausrufezeichen darstellen und die Mühen und den Fleiß unserer Schüler für ihr engagiertes Training über das gesamte Jahr hinweg belohnen. Wir fuhren mit einer selbst für unsere Verhältnisse sehr kleinen Truppe nach Dresden und wollten uns natürlich von unserer besten Seite zeigen.
Als einziger Junge reihte sich Johannes Adams in der Altersklasse M12 in die Riege der 5 Mädchen. In der Altersklasse W12 startete Lina Wendler, in der AK W13 Clara Hiller, in der AK W14 Emma Kruppas und Paula Ringwelski und schließlich als Älteste in der AK W15 Pauline Fiedler. Zumindest war dies der Plan. Doch das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Schon ziemlich zu Wettkampfbeginn ergoss sich der Himmel ein erstes Mal und verwandelte die Wettkampfstätten in einzelne Feuchtbiotope. Fast schien es, dass die Schlechtwetterfront doch das Weite gesucht hatte, als es nach einiger Zeit erneut anfing, zu regnen, diesmal aber tüchtig. Wolkenbruchartig steigerte sich die Regenmenge kontinuierlich, bis die Laufbahnen völlig im Wasser verschwanden, Hoch- und Weitsprung-, sowie die Wurfanlagen nur noch bedingt mit vollem Einsatz genutzt werden konnten.

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Bis dahin absolvierten die motivierten und durchnässten Nachwuchsleichtathleten schon einige Disziplinen. Lina z.B. schaffte einen hervorragenden Einstieg in den Wettkampftag beim Weitsprung. Mit übersprungenen 4,03m verfehlte sie ihre Bestmarke nur um 5cm, und das bei diesen äußerlichen Bedingungen. In der Zwischenzeit zeigten Emma und Pauline beim Diskuswerfen, dass sie in den zurückliegenden Wochen einen guten Sprung nach vorn gemacht haben. Hier durften wir auch unerwarteter Weise unsere Erfolge an diesem Tage feiern. Emma Kruppas errang in der AK W14 den Regionalmeistertitel, Pauline sicherte sich in der AK W15 den 3.Platz. Fast hätten wir noch einmal jubeln können, denn nach einem souveränen Vorlauf über 60m Hürden von Lina Wendler glaubten wir fast an einen Podestplatz im Endlauf. Doch Lina musste sich in diesem Endlauf bei Starkregen und einer sehr schwer zu laufenden Bahn um gefühlte 3 Hundertstel geschlagen geben, aber dieser 4.Platz in ihrer Altersklasse bei einer Regionalmeisterschaft war alles andere als eine Niederlage, für Lina war dies eine Bestätigung ihrer hervorragenden Leistung und ein absoluter Achtungserfolg. Dann kam der Zeitpunkt, den niemand so richtig auf dem Schirm hatte. Die Wettkampfleitung entschied in Abstimmung mit den Trainern und Übungsleitern, den Wettkampf abzubrechen. Nach einigen kontroversen Diskussionen und einem annähernden Stimmenverhältnis pro und contra dem Abbruch, entschied die Jury letztendlich auf Abbruch. So konnten Johannes, Paula und Clra nicht mehr ins Geschehen eingreifen und uns blieb wahrscheinlich der eine oder andere Achtungserfolg versagt. Um aber auch ehrlich zu sein, zur Zeit der Entscheidung des Abbruchs war dieser völlig angebracht, denn die erhöhte Verletzungsgefahr für die Sportler durfte man einfach nicht außer Acht lassen. Besonders traurig waren unsere 4 Staffelmädels Clara, Emma, Paula und Pauline, die sehr gern über die 4x100m gestartet wären. So verkürzte sich der Wettkampftag und bescherte uns dennoch 2 hervorragende Erfolge, mit denen wir im Vorfeld nicht gerechnet haben.

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07.08.2017 Leichtathleten in ihrem „Alten“ / „Neuen“ Zuhause
Endlich ist es soweit. Lange ersehnt und herbei gewünscht, starteten die Schüler der Abteilung Leichtathletik des Europamarathonvereins in das Training im neu hergerichteten Stadion im Volksbadgelände. 6 Wochen Ferien liegen hinter ihnen, den Start haben dennoch die meisten herbeigesehnt. Viele von den Älteren können sich noch gut an das Markenzeichen des alten Stadions erinnern, die grau-schwarze, staubige Aschenbahn.
Zum Trainingsauftakt nach den Ferien konnten die jungen Leichtathleten erstmals auf der neuen Tartanbahn ihre Sehnen und Muskeln spielen lassen. Welche Freude ihnen das bereitete, obwohl Laufen bei herrlichstem Sonnenschein und warmen Temperaturen nicht immer beliebt ist, zeigt die unerwartet hohe Trainingsbeteiligung so kurz nach den großen Sommerferien.
Auch die Trainer und Übungsleiter erfreuten sich über den Enthusiasmus der Jungen und Mädchen, sind doch jetzt auch äußerlich die Bedingungen für eine optimale Wettkampfvorbereitung durch die Sanierung des Stadions geschaffen worden. Vielleicht bekommt jetzt der eine oder andere Lust, bei einem Schnuppertraining vorbeizuschauen. Unsere Trainingszeiten finden alle Interessierten unter www.europamarathon.de, dort weiter über den Button Leichtathletik, könnt Ihr Euch über alle wichtigen Aspekte unseres Vereins informieren.

04.07.2017 Leichtathletik-Oldies holen 26 DM-Medaillen
Von Reiner Seifert und Frank Thümmler, SZ (leicht gekürzt)
Bei den seit 2004 zum vierten Mal von der HSG Turbine Zittau mit einem engagierten Helferteam ausgerichteten deutschen Senioren-Meisterschaften gingen am Wochenende mehr als 1 000 Athleten aus knapp 600 Vereinen an den Start, die in 321 Entscheidungen der Altersklassen 35 bis 90 ihre Meister ermittelten.
Beachtliche Ergebnisse erzielten auch die Athleten aus dem Landkreis. Neben der fünffachen DM-Medaillengewinnerin Ulrike Hiltscher gehörten weitere 19 Athleten zum Team der LG Neiße.

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Die Bischofswerdaerin Daniela Kliche, die für den LSV Niesky startet, gewann in den Sprintentscheidungen der Altersklasse W35 zwei Medaillen. In der stark besetzten 100-Meter-Konkurrenz lief sie als Älteste der Konkurrenz in 13,16 Sekunden zur Bronzemedaille, über 200 Meter reichten starke 26,49 Sekunden zu Silber. Carola Wolf (W45) jubelte über Bronze im Dreisprung (8,64 m). In der Altersklasse W55 legte die Weißwasseranerin Sigrid Böse ein wahres Mammutprogramm hin, das von jeweils Silber über 80 Meter Hürden (14,07 s) und im Dreisprung (9,34 m) gekrönt wurde. Die Nieskyer Werferin Silvia Schmidt gewann mit Bronze im Kugelstoßen (10,56 m) und Silber mit dem Diskus (28,76 m) ebenfalls zwei Medaillen. In der Altersklasse W60 war Christina Friedrich als Vielstarterin unterwegs. Sie wurde im Dreisprung mit guten 8,91 Metern deutsche Meisterin, im 80-Meter-Hürden-Sprint (15,78 s) deutsche Vizemeisterin vor der Zittauerin Hilke Hentschke (16,8 s) und sprang im Weitsprung auf den Bronzeplatz (3,74 m). Über 300 Meter Hürden lief Christine Kaiser aus Weißwasser in 63,75 Sekunden zu Gold. M40-Speerwerfer Steffen Röher vom LSV Niesky schleuderte den Speer auf 52,11 Meter, was zum Vizetitel reichte. Der Görlitzer Andreas Heinrich verpasste im Hochsprung der Altersklasse M45 als Vierter mit guten 1,63 Metern die Bronzemedaille um sechs Zentimeter. Der Nieskyer Kugelstoßer Heiko Sandig (M45) erkämpfte mit 13,24 Metern die Bronzemedaille. Zu Gold fehlten nur 24 Zentimeter. Für den Zittauer Mario Renner ging ein Traum in Erfüllung: Der 59-Jährige wurde deutscher Meister über 100-Meter-Hürden in 18,23 Sekunden. „Nach zweimal Silber und sechsmal Bronze hat es endlich mit einem deutschen Meistertitel geklappt“, sagte er, der weitere zwei Bronzemedaillen über 300 Meter Hürden (52,83 s) und im Dreisprung (10,27 m) erreichte. Altmeister Rudolf Bühler (M80) aus Zittau erhöhte mit dem Gewinn der Bronzemedaille im Dreisprung (6,24 m) sein DM-Konto auf fünf Medaillen (1 x S/4 x B). Der Löbauer „Eiserne“ Siegfried Willweber (M80) gewann bei zwei Starts zwei Medaillen, Silber über 5 000 Meter (27:47,90 min) und Bronze über 1 500 Meter (7:35,24 min). Und schließlich holte sie 4 x 100-Meter-Staffel der Frauen W40 in der Besetzung Katrin Hensel, Conny Rückert, Carola Wolf, Corinna Rose die Bronzemedaille (1:09,84 min). Mit sechs Gold-, acht Silber- und zwölf Bronzemedaillen sowie weiteren zahlreichen Platzierungen unter den ersten Sechs zeigten sich die Leichtathletik-Senioren der LG Neiße mehr als zufrieden. Die Ergebnisse für unseren Verein: Männer, M40, 4 x 100-Meter-Staffel: 4. LG Neiße (Thomas Tamme, Andreas Heinrich, Dirk Hensel, Steffen Röher) 49,79 s, M45, Hochsprung: 4. Andreas Heinrich (Görlitz), 1,63 m

27.06.2017 Drei für den Landkreis
Von Reiner Seifert und Frank Thümmler, SZ (gekürzt)
Und wieder locken Leichtathletik-Meisterschaften in das Zittauer Weinaupark-Stadion. Nach den Senioren-Europameisterschaften 2012 und den deutschen Meisterschaften der Senioren 2015 werden am kommenden Wochenende erneut die besten Senioren-Leichtathleten Deutschlands ihre Meister ermitteln. Dass das in Deutschland alles andere als zentral gelegene Zittau erneut Austragungsort dieser Meisterschaften ist, hat sicher etwas mit dem schmucken Stadion zu tun, das für die EM 2012 modernisiert worden war, aber auch mit der eingespielten Organisation.
Die Görlitzer Farben bei den deutschen Meisterschaften vertritt erneut Andreas Heinrich – als Einziger. Der 45-jährige Bauingenieur sieht sich inzwischen auch als Mehrkämpfer, wurde im vergangenen Jahr unter anderem Dritter der deutschen Mehrkampfmeisterschaften. In Zittau startet er aber im Hochsprung, in den er mit einer Saisonbestleistung von 1,63 Metern geht.

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„Die will ich im Weinaupark-Stadion wieder schaffen. Wofür das dann reicht, wird man sehen“, erklärt er. Für den Görlitzer sind die Normen für diese Meisterschaften eine beachtliche Hürde. Über 200 Meter (Normzeit 26,1 Sekunden) hätte er auch starten können, verzichtet aber. „Ich bereite mich eigentlich auf die Sachsenmeisterschaften im Zehnkampf vor. Da sollte man davor nicht zu viel machen, erst recht nicht in meinem Alter“, sagt Heinrich schelmisch lachend. Für die Sprintstaffel, die mit Steffen Röher, Jörg Schäfer (beide Niesky), Dirk Hensel und Thomas Thamme (Zittau) eine ganz bunte wird, steht er aber auch zur Verfügung. Wenn da die Wechsel klappen, ist vielleicht sogar etwas drin. Dass Andreas Heinrich inzwischen wie selbstverständlich bei deutschen Meisterschaften startet, hätte er vor ein paar Jahren selbst nicht geglaubt. Da spielte er nur noch Volleyball in einer Hobbytruppe, die sich aber vor rund sieben Jahren auflöste. „Da habe ich wieder mit der Leichtathletik angefangen, bin sozusagen zurück zu meinen Wurzeln gegangen“, erzählt er. Als Kind und Jugendlicher war er ein durchaus talentierter Leichtathlet, sprang als 16-Jähriger zum Beispiel 1,88 Meter hoch. Als er mit 18 Jahren zur Armee musste, war aber Schluss mit der Leichtathletik – für rund 20 Jahre. Erfolge stellten sich nach dem Wiederbeginn relativ schnell ein. Heinrich wurde mehrfach Sachsenmeister, gewann auch Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Dabei waren die Bedingungen in Görlitz für die Leichtathleten alles andere als ideal. Trainiert wurde auf kleinen Anlagen am Berufsschulzentrum oder in Zgorzelec. Das alles ändert sich gerade. Das Stadion der Freundschaft in Görlitz, das auch als Leichtathletikstadion gebaut und mit entsprechenden Anlagen versehen wurde, ist nahezu fertig. Vielleicht folgen dem aktuellen Görlitzer Vorzeigeathleten bald weitere Leichtathleten, die es bis zu solchen Meisterschaften schaffen.

14.06.2017 Kreis-, Kinder- und Jugendspiele U10-U12 in Niesky
Bei wunderschönem Leichtathletikwetter trafen sich am Mittwoch, den 14.06.2017, die Schüler in den Altersklassen U10 bis U12 des nördlichen Landkreises zu den Einzeldisziplinen der Leichtathletik in Niesky. Unsere nächste Generation an jungen Talenten mischte kräftig mit. Für den einen oder anderen aus unserer Riege vom Europamarathon war es ja schon der zweite oder dritte größere Wettkampf. Das spiegelte sich auch in den Ergebnissen unserer Kinder wider. Unsere „Kleinen“ feierten schöne Siege, erreichten mit viel Ehrgeiz den einen oder anderen Podestplatz, gaben sich selbst im Mittelfeld kämpfend nicht auf und errangen für sich die ein oder andere persönliche Bestleistung. Jedoch auch nicht darüber hinweg täuschend, dass unsere größte „Baustelle“ nach wie vor der Ballwurf ist.

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Bei den Jungen M8 starteten Adrian Mitschke und Oskar Grunert. Während Adrian erwartungsgemäß die eine oder andere Medaille erkämpfte, war es vor allem Oskar, der ein bisschen frischen Wind mit in diese Altersklasse gebracht hat und wohl insgeheim Adrian auch ein bisschen angestachelt hat. Denn vor allem der Endlauf über 50m von den beiden war eine Augenweide, beide kämpften sich Meter um Meter an die Ziellinie heran, Adrian entschied das Duell mit einem Wimpernschlag für sich, Oskar wurde mit einer ganz tollen Leistung hier 4. In der Altersklasse M10 der Jungen starteten Alexander Sommer und Jannes Mimz. Die Konkurrenz war sehr stark, an diesem Tag einen Tick zu stark, das muss man neidlos anerkennen, aber beide haben trotzdem konzentriert um ihre Leistungen gekämpft und sich immer im vorderen Mittelfeld in ihrer Riege etablieren können. Erwähnenswert ist der gute 6.Platz von Jannes über 800m oder der gute vordere 6.Platz beim Ballwurf von Alex. In der Riege der Jungen M11 ging Sebastian Mitschke an den Start. Über 50m, den Weit- und den Hochsprung sicherte er sich souverän die Goldmedaille, selbst im Ballwurf sicherte er sich einen guten 6.Platz, schade dass er den Start über 800m ausgelassen hatte. Aber mit seinem „Dreierpack“ Gold war er an diesem Tage unser erfolgreichster Leichtathlet. Auch unsere Mädchen konnten einige Erfolge feiern. In der Altersklasse W9 holte Sophia Schwind über 50m und Weitsprung einen 3.Platz, Luise Trautmann verpasste über 50m nur ganz ganz knapp das Treppchen, aber auch der 4.Platz hier ist eine riesen Erfolg. Selina Supke und Jette Kulms starteten bei den Mädchen W10. Selina holte mit einer „mm“-Entscheidung über 50m Gold, auch den Hochsprung gewann sie. Jette kämpfte tapfer immer im vorderen Mittelfeld in ihrer Riege mit, im 800m-Lauf errang sie sogar einen fantastischen 6.Platz, da fehlte nicht viel bis zu den Podestplätzen. Unsere Truppe komplettierten schließlich Pia Kupfer und Paula Weise bei den Mädchen W11. Auch wenn ihnen ein Podestplatz versagt blieb, lassen die Leistungen in den einzelnen Disziplinen für die Zukunft hoffen. Pia schaffte z.B. mit einem fantastischen Sprung auf 3,61m einen hervorragenden 5.Platz, es fehlten gerade einmal 8cm bis Platz3. Mit ihrer Weite schaffte sie nach Sebastian Mitschke den zeitweitesten Sprung von unseren Sportlern. Über 800m legte Paula einen richtig guten Lauf hin und erkämpfte sich den 5.Platz, der Abstand nach vorn zum Podest war nicht unerreichbar. Alles in Allem blicken wir auch an diesem Tage auf einen erfolgreichen Wettkampf zurück. Unsere 11 Mädchen und Jungen brachten eine Medaillenausbeute von 5malGold, 1malSilber und 4malBronze mit nach Hause. Das Trainerteam gratuliert ganz herzlich und wünscht in den Großen Ferien gute Erholung.

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28.05.2017 Europamarathon
Auch der diesjährige Europamarathon stand unter dem Zeichen einer schier unermüdlich strahlenden Sonne. Schönstes Wetter, strahlend blauer Himmel und nicht zuletzt eine äußerst aktive „goldgelbe Kugel“ begleiteten die Einradler, die Skater, die Läufer und Bambinis auf ihren Metern und Kilometern in und um Görlitz und unserer Partnerstadt
Zgorzelec. Noch die Hitzeschlacht aus dem Vorjahr im Kopf zögerten die Görlitzer und Zugereisten nicht, sich trotzdem wieder auf die Strecken zu wagen. So konnten die Initiatoren um Detlef Lübeck wieder einmal einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen, 2200 Athleten wagten sich auf die Pisten.
Begonnen hatte dieses traditionelle Event wieder am Samstag mit der sprichwörtlich berühmten Nudelparty auf dem Elisabethplatz. Die Athleten holten sich ihre Startunterlagen und konnten sich dann ihre Speicher mit Nudeln und Getränken für den nächsten Tag füllen. Viele kamen dabei ins Gespräch, Gedanken wurden ausgetauscht, Tipps gratis verteilt.

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32 Kinder, Schüler, Jugendliche und Senioren aus unserem Verein starteten über die verschiedenen Strecken und erzielten sehr gute Ergebnisse. Besonders im Kinder- und Schülersektor verzeichneten die Veranstalter riesige Starterfelder, so dass Platzierungen ganz vorn recht schwer erreichbar waren. Dennoch zeigten unsere Starter viel Biss und kämpften sich tapfer Meter um Meter zum Ziel. Stellvertretend sei hier Timo Seifert in der Altersklasse MU10 über 2km genannt, der nach zwei unfreiwilligen Stürzen sich jedes mal wieder aufrappelte und dennoch einen guten 13.Platz in der Altersklasse erreichte, immerhin starteten in dieser Altersklasse 25 Jungs. Die jüngsten Starter unseres Vereins kamen aus der Kindergruppe von Andreas Heinrich, Jasper Wardius und Tony Lübeck schafften die 2km und belegten Platz 4 und 9 in der Altersklasse MU08. Auch einige Platzierungen ganz vorn konnten wir verbuchen. So gewann Olivia Jänicke in der AK WU16 ihre Altersklasse über 5km, Emma Kruppas wurde da Zweite, Robin Jänicke belegte in der AK MU12 den 3.Platz über 5km, Pauline Fiedler gewann die AK WU16 über 10km, so wie ihr Bruder Florian die AK MU20 über 10km dominierte. Erfreulicherweise verbuchten wir auch einige sehr gute Platzierungen bei unseren Mädchen in den AK WU12 und WU14 über die 2km. Franka Heinrich erlief sich den 2.Platz, Frederike Hoke und Selma Spantig jeweils den 3.Platz. Aber auch Mädchen, die sonst eher durch ihre Paradedisziplinen Spurt und Sprung punkten, verbuchte sehr gute Ergebnisse. Stellvertretend sei hier Clara Hiller genannt, die in ihrer Altersklasse einen guten 6.Platz erreichte. Besonders erwähnenswert sind auch die Leistungen unser drei Senioren, die sich über den Halbmarathon wagten und besonders im Umland von Görlitz auf weiter Flur mit der Hitze und dem Asphalt kämpften. Dabei zeigte Jens Dziony eine überragende Leistung und schaffte seinen Halbmarathon in 1:31h, aber auch Michael Lüdtke und Hans-Jürgen Bartneck kämpften sich tapfer ins Ziel. Alle unsere Starter und ihre Superleistungen hier aufzuführen, würde sicherlich mehrere Seiten füllen. Nachfolgend könnt Ihr in der Übersicht die Leistungen unserer Läufer noch mal Revue passieren lassen. Weitere Impressionen von den verschiedenen Strecken vermitteln Euch die Fotos. Respekt und Glückwunsch an alle Läufer, Danke aber auch an unsere Vereinsmitglieder, die im Org-Team und bei den Streckenposten für einen reibungslosen Ablauf des wieder einmal hervorragend gelungenen Europamarathons sorgten.

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27./28.05.2017 Landesmeisterschaften der Senioren in Mittweida
Leider wieder zum glechen Zeitpunkt wie der Europamarathon fanden die Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Senioren am 27.und 28.05.2017 in Mittweida statt. Das sehr schöne Stadion wurde voriges Jahr fertiggestellt und erhielt mit diesen Meisterschaften eine Art höhere Weihe.
Auch in diesem Jahr war die LG Neiße mit einem großen Aufgebot von Boxberg bis Zittau angetreten. Die Leichtathleten vom „Europamarathon Görlitz-Zgorzelec e.V.“ starteten dabei diesmal mit zwei Vertretern und brachten 3x Gold, 1x Silber und 2x Bronze mit nach Hause.
Sehr erfolgreich war wieder Andreas Heinrich (M45). Mit Gold über 200 m in 26,54 s erreichte er um eine Hundertstel die gleiche Zeit wie im Vorjahr. Ebenfalls Gold holte er mit 1,63 m im Hochsprung - fünf Zentimeter mehr als 2016. Schließlich erkämpfte er Bronze über 100 m in 12,87s - ebenfalls eine Verbesserung. Ein ungünstiger Zeitplan verhinderte eine weitere sichere Medaille.
Für Frank-Rainer Schöps (M70) gab es diesmal einmal Gold über 800 m in 2:59,17 m - endlich wieder unter drei Minuten, einmal Silber über 200 m in 33,16 s und Bronze über 100 m in 16,20 s.
Mit 27 Gold-, 20 Silber- und 8 Bronzemedaillen war die LG Neiße äußerst erfolgreich.

21.05.2017 Landesmeisterschaften Teamwertung in Neukieritzsch
Am Sonntag trat die LG Neisse mit zwei schlagkräftigen Mannschaften bei der Landesmeisterschaft in Neukiritzsch an, das Frauenteam mit Athletinnen aus Niesky, Weißwasser und Zittau in der Altersklasse W40, das Männerteam mit Athleten aus Niesky, Weißwasser, Zittau und Görlitz in der Altersklasse M40. Dabei ging es in den Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen sowie der abschließenden Staffel 4x100m soviel Punkte wie nur möglich zu erkämpfen. Und das gelang beeindruckend. Im Männerteam waren auch drei unserer Senioren mit am Start, als alter Hase Andreas Heinrich, neu dabei dagegen waren Jens Dziony für die Laufdisziplinen und Jörg Fiedler für die Wurfdisziplinen. Im Frauenteam fehlte diesmal Jana Weise, die sonst eine feste Größe in der Wertung ist. Unsere Gegner waren viele alte bekannte Gesichter aus den Regionen um Markleeberg, Elbland Coswig Meißen, Radebeul, Aue, Leipzig von vorangegangenen Wettkämpfen und Meisterschaften.

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Die Damenmannschaft kämpfte bis zum Schluss um den Sieg, musste sich aber mit 16 Punkten Rückstand geschlagen geben und belegte in der Mannschaftswertung den 2. Platz. Im Vorjahr war ihnen das Glück noch holt und sie belegten mit einem hauchdünnen Vorsprung den 1. Platz. Wo letztendlich die 16 Punkte gefehlt haben, ist nicht belegbar, aber in jedem Fall sind sie der Ansporn, im nächsten Jahr das eine Zehntel beim Sprint oder die fehlenden 50cm beim Wurf noch drauf zupacken. Das Männerteam holte mit einer herausragenden Punktzahl von 9355 „Granaten“ den Landesmeistertitel in der Altersklasse M40. Die Männer waren in allen Disziplinen sehr gut aufgestellt, in manchen Disziplinen sogar mit 3 Startern, so dass mit der Sicherheit des dritten Starters die ersten beiden gut in den Wettkampf kamen und ihre Leistungen erbrachten bzw. erfreulicherweise ihre eigenen Erwartungen noch übertrafen. Gleich zu Beginn setzten unsere Läufer schon mal über 100m eine geschlossene Duftmarke. Dirk Hensel, Andreas Heinrich, Jörg Tamme und Rüdiger Wagner liefen extrem gute Zeiten, so dass selbst schon die Zielzeit unseres Drittplazierten von 12,94sec „nur“ ein Streichwert war. Über 800m zeigten sich Michael Mau und Jens Dziony sehr bissig und holten hervorragende Zeiten heraus. Viel Anerkennung zollen wir auch Darek Ziniewicz, der mit seiner Zielzeit die Leistung unserer 3 800m-Läufer erfolgreich abrundete. Leider verletzte sich Jens beim Aufwärmen für die 800m und musste den 3000m-Start absagen. Die 3000m absolvierten dann Torsten Hentschel und Michael Mau in einem fantastischen Tempo, Torsten blieb unter der 10min-Marke und gab sich nur im Endspurt einem Läufer von Elbland geschlagen, nachdem er ihn zuvor Runde für Runde vor sich her getrieben hat. Diese guten Laufergebnisse spiegelten sich dann auch bei den eingesetzten Athleten in den Sprungdisziplinen wieder. Allen voran schaffte Steffen Röher sowohl im Weit- als auch im Hochsprung Leistungen, die einen Garant für den späteren Erfolg sein sollten. Aber auch Andreas Heinrich war besonders über mit seiner Sprunghöhe von 1,60m mehr als zufrieden. In die Wertung für das Team flossen ja immer nur die besten zwei Werte ein, aber selbst die nachfolgenden Werte hatten einen hohen Stellenwert, zeigten sie doch die enorme Leistungsdichte in unserem Team. Die dritte Sparte, die Wurfdisziplinen, „hing“ mit ihren erbrachten Leistungen in nichts nach. Während im Diskus Andreas Heinrich und Heiko Sandig mit den beiden weitesten Würfen schon alle Erwartungen brachen, schafften es Heiko Sandig und Steffen Röher mit der Kugel noch einmal einen drauf zu setzen und viele Punkte einzufahren. Jörg Fiedler erreichte diese Weiten nicht ganz, sicherte aber mit seinen Weiten die Teamwertung solide ab. So konnten wir am Ende des Wettkampftages beruhigt die 4x100m Staffel angehen. Gut aufgestellt schickten wir noch eine zweite Staffel ins Rennen. Das gab unserer Avantgarde um Steffen Röhr, Dirk Hensel, Andreas Heinrich und Jörg Tamme die nötige Sicherheit, die sie dann im Lauf auch brauchten und zeigten. Mit hervorragenden Wechseln und einer Energieleistung zum Schluss gewannen sie ihre Staffel mit einer hervorragenden Zeit knapp unter 50sec. Unsere zweite Staffel mit Jens Dziony, der sich angeschlagen dennoch über die letzten 100m wagte, Jörg Fiedler, Michael Mau und Rüdiger Wagner liefen die 4x100m in guten 55sec und hätten zumindest bei einem Aussetzer unserer ersten Staffel viele Punkte gesichert. Rückblickend betrachtet war der Wettkampftag recht kurzweilig, sonnig und warm und für uns sehr erfolgreich.

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13.05.2017 Kreismeisterschaften im Mehrkampf, Niesky und Valtenberglauf im Oppacher Läufercup
Der verregnete Samstagmorgen hielt nicht die Schüler und Schülerinnen aus den Vereinen aus Rothenburg, Löbau, Zittau, Niesky und schließlich unserem Verein aus Görlitz davon ab, die Chancen bei einigen Premieren bei den Kreismeisterschaften auf der Bahn zu nutzen. Denn erstmals konnten unsere „großen“ Mädchen zwischen den einzelnen Blockwettkämpfen wählen, eine etwas andere Gestaltung des Mehrkampfes. Hierbei können die Starter noch intensiver auf ihre Stärken zurückgreifen.

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So kämpften Olivia und Chalia gemeinsam im Blockwettkampf Lauf gegeneinander. Neben dem 100m Sprint, 80m Hürden, Weitsprung und Ball ist hierbei das besondere der abschließende 2000m Lauf. Den absolvierte Olivia in einer sehr, sehr guten Zeit, sie lief noch unter 8 Minuten und sicherte sich vor Chalia den Kreismeistertitel. Paula Ringwelski startete im Block Sprint. Sie absolvierte die 100m, die 80m Hürden, den Weit- und Hochsprung und als neue Disziplin den Speerwurf. Paula durchlief einen ausgeglichenen Wettkampf und schaffte bei ihrem ersten Fight mit dem Speer gleich eine Weite von 18m, mit der sie mehr als zufrieden sein konnte. Diese Leistung zeichnete sich im Training noch nicht ab. Aus diesem Grunde ist auch ihr 4.Platz in diesem Block eine sehr gute Leistung, Paula haben lediglich 26 Punkte zum Sprung auf das Treppchen gefehlt. Emma Kruppas schließlich startete im Block Wurf. Schon mit einer hervorragenden 100m Zeit im Gepäck legte sie vor allem in ihren beiden neuen Disziplinen Diskus und Kugel den Grundstein für ihren Kreismeistertitel. Im Diskus schon mit einer neuen Bestleistung aufwartend, schaffte sie dies im Kugelstoß auch noch einmal und erreichte eine neue Bestweite von 8,00m. Auch die 80m Hürden und den Weitsprung durchlief sie sehr solide. Richtig schwer zu kämpfen mit der Konkurrenz hatte wieder einmal Clara Hiller, ihre Altersklasse war die quantitativ und qualitativ am stärksten vertretene Altersklasse. Ihre Leistungen im 75m Sprint, 60m Hürden Lauf und Weitsprung katapultierten sie weit nach vorn, Einbußen musste sie dann leider im Ballwerfen hinnehmen, der sie einige Punkte kostete. Im abschließenden 800m Lauf konnte Clara ihre Platzierung halten und erreichte in der Gesamtwertung einen guten 6.Platz. Erfreut über ihren Start bei diesem Wettkampf beobachteten wir, dass sich Selma Spantig in ihrer Altersklasse breiten Kreuzes mit vorn etablieren konnte. Ihre Leistungen waren durchweg konkurrenzfähig, im abschließenden 800m Lauf lief sie sogar die zweitschnellste Zeit. Der Sprung aufs Treppchen blieb ihr zwar verwehrt, aber sie erkämpfte sich einen richtig guten 5.Platz, mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz 4. Für Selina Supke lag das Übel am heutigen Tag einzig und allein im Ballwurf. In allen anderen Disziplinen immer mit ganz vorn, passte der Wurf heute überhaupt nicht. Das ist umso ärgerlicher, da mindestens Platz 2 drin gewesen wäre, aber im Ballwurf büßte Seline extrem viele Punkte ein. Zu Platz 3 in der Gesamtwertung fehlten am Ende gerade mal 48 Punkte. Anfänglich schwankten wir zwischen Enttäuschung und Hoffnung, dann überwog aber die Hoffnung, denn Selina machte einen sehr guten Wettkampf und den Ballwurf, den werden wir verbessern. Bei den kleineren Mädchen kämpften Pia Kupfer und Paula Weise gemeinsam in einer Riege, so absolvierten sie auch alle Disziplinen gemeinsam und fanden sich auch im Endergebnis nah beieinander wieder, sie trennten am Ende lediglich 7 Punkte. Auch bei Pia und Paula werden wir in Zukunft viel Augenmerk auf den Ballwurf legen. Natürlich sind auch einige Jungen an den Start gegangen. Sebastian und Adrian Mitschke konnten sich in ihren Altersklassen ganz vorm mit behaupten. Adrian schaffte bei den Kleinsten, die einen 4-Kampf absolvierten einen erfolgreichen 3.Platz, während es bei Sebastian so aussah, als ob er den anderen Konkurrenten schier davon lief. Leider ließ er es im abschließenden 800m Lauf mehr als schleifen und ermöglichte so seinem ärgsten Konkurrenten noch mal, punktemäßig aufzuschließen. So hervorragend seine Leistungen vorher waren, so unverständlich war der Auftritt beim 800m Lauf. Letztendlich durfte aber vor allem Sebastian über seinen Kreismeistertitel bei der Siegerehrung jubeln. Recht spannend ging es auch bei Robin Jänicke und Johannes Adams in der Altersklasse zu. Die beiden haben ja schon so manchen Wettkampf gemeinsam durchlaufen, sich gegenseitig immer ein bisschen hochgeputscht und angestachelt. Das war heute auch nicht anders. Mit einem Podestplatz konnte sich zwar nur Johannes belohnen, er erreichte den 3.Platz, aber auch Robin kann mit seinem 5.Platz sehr zufrieden sein, zu dem vor ihm Platzierten fehlten lediglich 35 Punkte, die er beim Ballwurf liegen gelassen hat. Seine 800m Zeit katapultierte ihn punktemäßig noch einmal heran, letztlich reichte es nicht ganz. Alles in allem haben wir 3 Kreismeistertitel bei 13 Startern eingefahren, dazu ein 2. und ein 3. Platz, damit konnten wir einen erfolgreichen Wettkampf abschließen. Gleichzeitig fand an diesem Tag auch ein Wertungslauf im Oppacher Läufercup statt, der Valtenberglauf. Bei sehr, sehr warmen Temperaturen und einem enormen Sonnenschein starteten Pauline und Florian Fiedler über die 5km Strecke. Mit den Anstiegen und Temperaturen kam Florian sehr gut zurecht und wurde über die 5km bei den Männern gesamt Zweiter, in seiner Altersklasse Erster. Etwas schwerer hatte es Pauline. Das Auf und Ab deutlicher in den Beinen spürend schaffte sie einen guten 3. Platz in ihrer Altersdklasse. Allen Teilnehmer herzlichen Glückwunsch vom Trainerteam.

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07.05.2017 1.Brauereicross Görlitz Stadtrangliste 2.Lauf
Am Sonntag, den 07.05.2017, feierten wir in der Landskronbrauerei Görlitz eine kleine Premiere. Im Rahmen der Görlitzer Stadtranglistenläufe starteten die Läufer erstmals auf dem Gelände der Landskronbrauerei und nahmen die Kilometer durch das wunderschöne Weinberggelände entlang dem Leichtathletikstadion und dem Volksbad in Angriff.
Bisher hauptsächlich von der Laufgruppe Landeskrone in enger Zusammenarbeit mit dem Orientierungslauf Görlitz ausgestaltet, erklärte sich der Europamarathonverein bereit, in der Stadtrangliste Görlitz aktiv mit zu wirken, nicht nur als Läufer. Wir übernahmen die Verantwortung der Ausgestaltung eines Laufes, um die Arbeit und Mühen auf weitere Schultern zu verteilen und so die Möglichkeit zu gewährleisten, auch in den nächsten Jahren speziell in der Görlitzer Rangliste zu laufen. So wurde der Lauf in den Sommer und der Sommerabendlauf quasi zusammengelegt, es entstand ein neuer Lauf, der Brauereicross.

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Die Idee dahinter war auch mal etwas neues auszuprobieren, einerseits mal die Streckenführung etwas zu variieren, andererseits das Drumherum, das Ambiente zu wechseln. Die Landskronbrauerei in Person seines Verantwortlichen solcher Veranstaltungen Lars Semrok begeisterte sich von Anfang an für diese Idee, sodass das Grundgerüst unseres Laufes recht schnell stand. Neben unserem Hauptsponsor Landskronbrauerei holten wir uns weiterhin die Innungskrankenkasse IKK Görlitz und den Görlitzer Muskelkater mit ins Boot, Institutionen, die sich schon seit Jahren im Görlitzer Sport engagieren. Die Eltern unserer Kinder und Schüler leisteten auch einen nicht geringen Beitrag, so dass wir mit einer gesunden Mischung an Hilfen unseren 1.Brauereicross ausgestalten konnten, ihn mit Spannung erwarteten und ihn schließlich gut über die Bühne brachten. So konnten wir auf die zahlreiche Unterstützung der Eltern und unserem Seniorenbereich zurückgreifen, die alle ihren Beitrag leisteten, dass nichts dem Zufall überlassen wurde und der Lauf zu einem schönen Event wurde. Besonderer Dank gilt auch Peter Nedwedik, der die Zeitnahme durchführte. An dieser Stelle bedankt sich der Europamarathonverein ganz herzlich bei den Sponsoren der Landskronbrauerei, der IKK Görlitz und dem Görlitzer Muskelkater, aber auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, die beim Aufbau, bei der Durchführung, als Streckenposten mit dazu beigetragen haben, dass es ein recht kurzweiliger Sonntagvormittag wurde. Angeboten wurden 4 Strecken, eine Kinderstrecke über 1,5km, eine 4,5km Strecke, eine 9km Strecke und die 4,5km für die Walker. Die Strecken führten durch das Weinberggelände, teilweise recht anspruchsvoll bergauf und bergab, und mit wahrem Crosscharackter auch teilweise über Stock und Stein. Die Belohnung für die Mühen an den Anstiegen wartete auf die Läufer im Ziel. Für eine ausreichende Versorgen, sowohl in flüssiger als auch in fester Form, war reichlich gesorgt. Dazu warteten eine Reihe Preise auf die jeweils 6 Bestplatzierten bei den Frauen und Männern auf allen Strecken. Insgesamt wagten sich 91 Starter auf den Parcour, darunter 3 Walker. Unter den Startern waren bekannte Gesichter der Görlitzer Laufszene zu finden, Patrick König und Franziska Kranich seien hier stellvertretend genannt. Sehr erfreulich verzeichneten wir auch 27 Kinder und Schüler auf der kurzen Strecke. Wenig überraschend verlief der Zieleinlauf über die 9km-Distanz, die bei den Frauen Franziska Kranich und bei den Männern Patrick König für sich entschieden. Aber die Platzierten bei den Männern dahinter waren nicht allzuweit entfernt, so dass man doch von einem spannenden Lauf sprechen konnte. Matthias Schöneich und Jens Dziony komplettierten bei den Männern über 9km das Siegerpodest. Die Plätze auf dem Podest neben Franziska Kranich teilten sich Yvonne Eckert und Franziska Weilandt. Auch die Entscheidung über die 4,5km bei den Männern war recht spannend. Am Ende setzte sich Florian Fiedler vom Europamarathonverein gegen Torsten Lamprecht aus Zittau und Kai Fünfstück durch. Bei den Frauen gewann Olivia Jänicke vom Europamarathonverein und verwies Rosalin Reichel und Patricia König auf die Plätze. Richtig knapp gestaltete sich der Zieleinlauf bei den Kindern. Einen tollen Spurt legte Chalia Oertel hin, die ganz knapp vor Feli Fünfstück gewann. Einen stolzen dritten Platz belegte Franka Heinrich, Chalia und Franka sind beide bei uns im Verein. Die Jungenriege dominierte Robin Jänicke, er verwies Paul Wagner und Sebastian Mitschke auf die Plätze 2 und 3, alle drei sind aktiv bei uns im Europamarathonverein. Bei unseren drei Walkern setzte sich Manfred Geistert von der Laufgruppe Landeskrone durch. Die Siegerehrungen im Anschluss rundeten die Veranstaltung ab, eine ausreichende Verpflegung und ein geöffneter „Drinkpoint“ der Landskronbrauerei luden noch zum Verweilen ein. Wir freuen uns auch im nächsten Jahr alle wieder in der Brauerei zum 2.Brauereicross begrüßen zu dürfen.

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29.04.2017 Horst-Seifert-Meeting Zittau
Die erste Hürde ist genommen, der Start in die Freiluftsaison liegt hinter uns. Am Samstag, den 29.04.2017, trafen sich viele Schüler und Schülerinnen, Jugendliche und Senioren zu einem sehr traditionsreichen Wettkampf in Zittau, der Bahneröffnung im Weinaustadion. Dieser Wettkampf hat einen besonderen Stellenwert im Wettkampfkalender, denn hierhin zieht es besonders zahlreich die Athleten aus den umliegenden kleineren und größeren Städten im gesamten Landkreis, darüber hinaus auch Athleten aus der Tschechei. Das sorgt Jahr für Jahr aufs neue für jede Menge Konkurrenz und verspricht immer spannende Kämpfe in den einzelnen Disziplinen.

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Natürlich vertraten auch Sportler unseres Vereines die Abteilung Leichtathletik des Europamarathonvereins. Neben den Schülern und Jugendlichen ging auch ein Senior an den Start, Andreas Heinrich in der Altersklasse M45. Mit einem 2.Platz im Hochsprung und einem 3.Platz im Diskus zeigte er gleich zu Beginn seine Präsenz im Stadion. Dem Jugendbereich schon fast entsprungen ging Florian Fiedler in der MJU20 über 1500m an den Start. Schon im Vorjahr nur knapp die 5min-Marke verfehlt, hoffte er diesmal, die Strecke unter 5min zu laufen. Sein Ziel erreichte er nicht, beendete aber mit einer respektablen Zeit von 5:11min als Zweiter den Wettkampf. Unsere Mädchen in der WU16 stellten das größte Kontingent unseres Vereins. Paula Ringwelski erlief einen sehr guten 6.Platz über 100m, verpasste im Hochsprung den Sprung aufs Treppchen nur äußerst knapp mit einem sehr zufriedenstellenden 4.Platz. Für Emma Kruppas zeigte dieser Tag sein Licht und Schatten. Während sie beim Diskus mit einem 2.Platz und beim Kugelstoßen mit einem 3.Platz aufblitzte, wurden ihre Hoffnungen beim Start über 100m sehr schnell zunichte gemacht. Sie fabrizierte einen Fehlstart und wurde disqualifiziert. Das gleiche Schicksal ereilte Chalia Oertel, Chalia ging auch beim Kugelstoßen und beim 800m-Lauf an den Start. Olivia Jänicke und Pauline Fiedler zeigten beim 800m-Lauf, dass sie auf dieser Strecke mit der Podestvergabe immer ein Wörtchen mitzureden haben. Der Sieg hier ging an Naike Falk aus Zittau, sie ist auf diesen 800m einfach nicht zu schlagen, aber dahinter belegte Olivia einen hervorragenden 2.Platz. Zwischen Olivia und Pauline schob sich noch eine Läuferin aus Löbau, 2sec fehlten Pauline am Ende auf den 3.Platz. Während Pauline mit einer respektablen Weite im Kugelstoßen den 7.Platz erreichte, lief Olivia über 100m eine gute Zeit, mit den Podestplatzierungen hatten die beiden aber nichts zu tun. In der MJU16 konnten wir auch 3 Starter in den Wettkampf schicken, über 100m bei der Konkurrenz noch chancenlos zeigten Carl Seifert, Richard Geidel und Niklas Mimz beim 800m-Lauf Biss und belegten in der Reihenfolge Niklas, Richard und Carl die Plätze 2, 3 und 4. Viel Pech heute erfuhr Clara Hiller in der W13. Noch im 75m-Finale einen ganz starken 3.Platz erlaufend, verletzte sie sich am Sprunggelenk und konnte in den weiteren Disziplinen ihren Start nicht mehr wahrnehmen. Wir wünschen baldige Genesung. Von unseren kleineren Jungs gingen Robin Jänicke, Caspar Schnettler und Timo Seifert an den Start. Im 800m-Lauf und im Hochsprung erkämpfte sich Robin jeweils die Bronzemedaille, Caspar hatte seinen besten Start beim 800m-Lauf, dort verpasste er den Sprung aufs Podest nur sehr knapp und erlief sich einen anerkennenswerten 4.Platz. Überraschend gut lief es im 800m-Finale in seiner Altersklasse für Timo. Mit einem Lauf unter 3min empfing er bei der Siegerehrung stolz die Bronzemedaille. Ebenso 3 Mädchen gingen in den unteren Altersgruppen an den Start, Selina Supke in der W10, Franka Heinrich und Lina Wendler in der W12. Für Selina lief der Wettkampf nicht immer wünschenswert, was unter anderem auch an sehr zweifelhaften Kampfrichterentscheidungen lag, Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar waren. Davon unbeeindruckt erkämpfte sich Selina bei ihren Starts dennoch einen Podestplatz, sie sicherte sich im Hochsprung einen 3.Platz. Unser Duo Lina und Franka in der W12 waren über den gesamten Wettkampftag recht gut unterwegs. Während Lina im 75m-Sprint einen 2.Platz und im Weitsprung einen 3.Platz erkämpfte, hatte Franka ihren Höhepunkt beim Hochsprung. Sie übersprang die selbe Höhe wie die 3.Platzierte, nur aufgrund eines Fehlversuches mehr blieb ihr der Podestplatz verwehrt. Dennoch ist dieser 4.Platz im Hochsprung für sie ein fantastischer Erfolg. Auch ihre anderen Ergebnisse beispielsweise über 800m oder beim Weitsprung führten sie in die Nähe der Podestplätze. Alles in allem können wir auf einen guten Auftakt in die Freiluftsaison zurückblicken, ein 1.Platz blieb uns diesmal verwehrt, dafür belohnten wir uns mit einer Menge an 2. und 3.Plätzen, die Leistungen der Nachwuchsathleten aus den anderen Vereinen erkannten wir neidlos an. Als Trainerteam freuen wir uns über eine geschlossene Mannschaftsleistung durch die unterschiedlichen Altersklassen hindurch und gratulieren unseren Schülern, Jugendlichen und natürlich unserem erfolgreichen Senior.

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22.04.2017 Regionalmeisterschaften Einzeldisziplinen und Langstaffeln in Radebeul
Am vergangenen Samstag, den 22.04.2017, fanden die alljährlichen Regionalmeisterschaften der Leichtathletik in Radebeul statt. Traditionell ein Highlight sind bei diesem Wettkampf die 3x800m-Staffeln. Da diese Meisterschaft zeitlich am Anfang der Außensaison liegt, schicken die Vereine immer sehr gern ihre 800m-Asse, um schon mal zu Beginn der Bahneröffnungen eine Duftmarke zu setzen. Diesmal war die Beteiligung, wohl auch der Tatsache geschuldet dass die Meisterschaft am Ende der Ferien stattfand, eher dürftig. Die erwarteten Staffeln des DSC aus Dresden oder vom Oberlausitzer Leichathletikverein aus Bautzen waren gar nicht am Start, dafür aber andere Vereine wie die SG Weißig, Lok Hainsberg oder Planeta Radebeul. Die Vereine aus Bischofswerda oder von Elbland Coswig-Meißen waren uns da schon eher bekannt.

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Wir haben einige gute 800m-Läufer in unserem Verein, aber eine Staffel mit 3 Läuferinnen konnten wir leider nur in der weiblichen Jugend U16 aufstellen. An den Start gingen Olivia Jänicke, Pauline Fiedler und Emma Kruppas. Wettertechnisch war es eine kleine Gradwanderung, denn Sonne, Wolken, Sturm und Regen gaben sich immer wieder schnell die Hand. Pünktlich zum Start hatten unsere drei Mädchen nur noch mit dem Wind zu kämpfen und ……..mit ihren Konkurrentinnen. Beim Start ging es recht flott zur Sache, Olivia setzte sich gleich mal in Führung, ging ein sehr hohes Anfangstempo und als erste auch in die zweite Runde, dicht gefolgt von einer Läuferin aus Hainsberg, mit der sie sich einige Führungswechsel in der zweiten Runde leistete. Schließlich wechselte sie als Zweite auf Pauline, die anfänglich ihrer Konkurrentin noch folgen konnte, aber aufgrund des enorm hohen Tempos abreißen lassen musste. Pauline lief solide ihre zweite Runde zu Ende und wechselte als Drittplatzierte auf Emma. Der Rückstand auf das Führungsduo war aber schon etwas beträchtlicher, sodass wir das Augenmerk darauf legten, die Staffel von Planeta Radebeul auf Distanz zu halten. Mit einem flotten, gleichmäßigen Lauf machte das Emma taktisch recht klug, das Führungsduo immer im Auge behaltend, lief Emma unsere Staffel nach Hause und unsere Mädchen belohnten sich mit einem anerkennenden Erfolg, sie belegten den 3.Platz. Die Freude darüber stand den Mädchen im Gesicht geschrieben, die Fotos sprechen davon Bände. Herzlichen Glückwunsch vom Trainerteam.

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18.03.2017 Kreismeisterschaften im Hallenmehrkampf Zittau
Auf der Erfolgsschwellen vom Hallenmehrkampf in Niesky eine Woche zuvor, wollten unsere Jungs und Mädchen den Schwung und Elan auch mit nach Zittau nehmen. Denn diesmal standen immerhin die Kreismeisterschaften im Mehrkampf an. Das bedeutete natürlich nochmals eine stärkere und mit Sicherheit auch gut trainierte Konkurrenz. Nichts desto Trotz startete unsere Truppe Richtung Zittau und reihte sich in die überraschend zahlenmäßig nicht so gering erwartete Konkurrenz ein. Viele bekannte Gesichter aus den Vereinen aus Zittau, Niesky und Großschönau erkannten wir dennoch. Den Kern unserer Truppe stellten die Mädchen der U16, Emma Kruppas, Paula Ringwelski, Olivia Jänicke und Chalia Oertel. Alle anderen Europamarathonler waren in ihren Altersklassen Einzelkämpfer, Franka Heinrich, Clara Hiller, Adrian Mitschke, Manuel Schwarz, Sebastian Mitschke und schließlich Robin Jänicke. Unsere 10 Starter erkämpften sich 3 Kreismeistertitel, das ist eine gute Ausbeute.

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Am Ende verbuchten wir dazu 4 mal den 4.Platz, 2 mal den 5.Platz und einen 6.Platz. Besonders bitter war der 4.Platz für Paula, der ganze 13 Punkte auf den 3.Platz fehlten, aber keineswegs enttäuschend. Unsere Nachwuchsler haben ihre sehr guten Leistungen aus Niesky hier in Zittau wieder unterstrichen. Besonders hervorheben und zu ihrem Erfolg als neuer Kreismeister/-in im Mehrkampf gratulieren wir Emma, die zur Zeit in einer sehr guten Verfassung ist, aber auch den beiden Mitschke-Brüdern, die sich scheinbar gegenseitig zu ihren Erfolgen anzustacheln scheinen. Auch die Leistungen der anderen gilt unsere Anerkennung. So haben z.B. die anderen drei Mädchen in der U16, Paula, Olivia und Chalia, mächtig Druck auf die beiden Zittauer Starterinnen ausgeübt, am Ende fehlten ja wirklich nur 13 Punkte. Claras Abstand zur 3.Platzierten war nicht sehr groß, vor dem abschließenden Rundenlauf lagen sie annähernd gleich, den Lauf aber verbuchte die Zittauerin klar für sich. Robin, Manuel und Franka kämpften verbissen mit, sie büßten diesmal aber vor allem im Hochsprung viele Punkte ein. Unsere bekannte „Baustelle“ bleibt weiterhin der Stoß, dort müssen wir daran arbeiten. Wir gratulieren unseren Nachwuchsathleten zu einem sehr guten, erfolgreichen Wettkampf und zu einem bemerkenswerten Zusammenhalt innerhalb der Truppe.

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11.03.2017 Hallenmehrkampf in Niesky
Der Winter gestaltet sich in seinen letzten Zügen, die Vorbereitungen für „Draußen“ sind schon in Planung. Aber noch stehen einige Wettkämpfe in der Halle an. So auch am Samstag, den 11.03.2017, in Niesky, ein schon viele Jahre stattfindender Mehrkampf für unsere Nachwuchsathleten bis zur Altersklasse männlich/weiblich U20. Für uns hatte dieser Wettkampf besondere Bedeutung, da er uns als „Probe“ für die Kreismeisterschaften im Mehrkampf in der Halle am darauffolgenden Wochenende dienen sollte. So war unsere Truppe diesmal auch personell deutlich stärker aufgestellt, einige Schüler wagten sich zum ersten Mal, Wettkampfluft zu schnuppern. Vorweg, es wurde ein sehr erfolgreicher Wettkampf für uns. 8 Mädchen und 9 Jungs aus unserem Schülerbereich reihten sich in die Riegen in Niesky ein. Zusammengefasst erreichten unsere kleinen Leichtathleten 2x1.Platz, 7(!)x2.Platz, 3x3.Platz, 1x4.Platz, 2x5.Platz und 2x6.Platz, ein fantastisches Ergebnis.

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Alle tollen Ergebnisse aufzuführen wäre sicherlich zu lang, aber jeder unserer Mädchen und Jungs konnte in der einen oder anderen Disziplin eine besondere Leistung verzeichnen. Richard Geidel und Niklas Minz aus der männlichen U16 z.B. waren beim abschließenden Rundenlauf sehr weit vorn mit dabei, wo auch Johannes Adams und Robin Jänicke in der MU14 ihre größten Stärken ausspielen konnten. In der MU12 dominierte unser Wiederkehrer Sebastian Mitschke deutlich, setzte sich bis auf den Stoß in allen Disziplinen durch, einen sehr erfreulichen 3.Platz erreichte hier Manuel Schwarz mit soliden gleichmäßigen Einzelwettkämpfen und einem überraschend starken abschließenden Rundenlauf, Alexander Sommer in seinem ersten Wettkampf hielt gut mit, die Punkteabstände in dieser Altersklasse waren recht gering. In der MU10 zeigten Timo Seifert und Adrian Mitschke, dass wir schon jetzt mit gutem Nachwuchs rechnen können. Während Timo sowohl im Sprint als auch im Rundenlauf seine Kohlen aus dem Feuer holte, schaffte dies Adrian auch beim Stoß. Aber auch die Mädchen zeigten hervorragende Leistungen. Besonders in der WU16 überraschten sie uns im Hochsprung mit tollen Höhen. Emma Kruppas, Olivia Jänicke und Chalia Oertel, für die es ihr erster Wettkampf war, übersprangen alle drei neue Bestmarken, sie puschten sich gegenseitig regelrecht über die Latte. Wie erwartet waren sie auch in den Laufdisziplinen sehr schnell unterwegs. Clara Hiller in ihrer Riege allein von unserem Verein zeigte wieder ihre beständigen Leistungen, ihr Gesamtzweiter Platz wurde diesmal aber von einem sehr guten abschließenden Rundenlauf umrahmt, den sie als Zweite in ihrem Lauf beendete. Lina Wendler zeigte tolle Leistungen, vor allem im Sprint und im Hürdenlauf und konnte sich so auch einen tollen 2. Gesamtplatz sichern. Pia Kupfer gestaltete ihren Wettkampf zum Schluss noch einmal recht spannend. Nach den tollen Leistungen im Sprint und Sprung verließen sie im Rundenlauf die Kräfte, sicherte sich aber trotzdem mit 3 Punkten Vorsprung den Gesamtzweiten. Unsere kleinen Mädchen Luise Trautmann und Julia Biele rundeten unseren erfolgreichen Wettkampf ab. Während Luise gerade mal im Hochsprung einigen Boden einbüßte, alle anderen Disziplinen mit von vorn dominierte, zeigte Julia gute Leistungen in den einzelnen Disziplinen und sicherte sich durch einen gleichmäßigen Rundenlauf einen guten 5.Platz in ihrer Riege. Erfreulich und lobenswert muss an dieser Stelle auch mal der Zusammenhalt unserer Leichtathleten gewürdigt werden, mit dem sie sich auch untereinander zu diesen tollen Leistungen gepuscht haben. Herzlichen Glückwunsch vom Trainerteam.

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