Sonstige Veranstaltungen

05.05.2018 6.Lauf der 1. Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlcht
44 Paare nahmen zum Paarlaufabschluss noch einmal die halbe Stunde Runden „keulen“ in Angriff. Dass zum Abschluss doch nochmal der Rekord fallen würde, diesem Traum mussten wir schon sehr früh Tribut zollen. Unser führendes Paar Patrick Könik und Matthias Schöneich waren durch eine Verletzung von Matthias doch empfindlich
gehandicapt. Dennoch konnten sie auch diesmal den Tagessieg für sich beanspruchen. Das Verfolgerpaar Paul Hentschel von der HSG Turbine Zittau und Jens Weickert vom LSV Niesky konnten ihre Serie auch nicht so beenden, wie sie es sich vorgestellt hatten. Jens muss eine zeitlang völlig pausieren.

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Durch einen Muskelfaserriss und anschließenden Sturz hatte er sich im Training auch noch das Schlüsselbein gebrochen. So verlor er auch noch in der Gesamtwertung der Laufserie seinen 3.Platz. Den holte sich in beeindruckender Weise Malte Borrmann von den Orientierungsläufern aus Görlitz. Vor ihm platzierten sich Paul Hentschel auf Platz 2 und Patrick König von den Görlitzer Falken auf Platz 1. Aber auch nachfolgend gab es viele spannende Zweikämpfe zwischen den Paaren zu beobachten. So duellierten sich die gesamte Serie hindurch die Paare Kühn/Thiel von den Görlitzer Falken mit Heinrich/Rötschke vom Europamarathonverein, sie möchten wir hier stellvertretend für alle anderen Läufer und Läuferpaare nennen. Bei den Frauen errang, angetrieben durch ihren Laufpartner und Sohn, Katrin Schäfer den 1.Platz, sie distanzierte Franziska Kranisch und Susanne Mielsch, die wiederum ihren 3.Platz mit 152m Vorsprung auf Pauline Fiedler vom Europamarathonverein gerade so über das Zielsignal rettete. An dieser Stelle möchten wir unsere Jüngsten Läufer beglückwünschen, Clara Reimann und Lilly Moritz, beide sind 7 Jahre alt und haben mit dem gleichen Engagement wie die Großen ihre Runden gedreht. Für uns als Veranstalter war es befriedigend zu beobachten, dass Läufer aus dem gesamten Kreis Görlitz-Löbau-Zittau an der Paarlaufserie teilnahmen, von der HSG Turbine Zittau, vom LSV Niesky, von den Triathleten aus Kodersdorf/Rothenburg, den Görlitzer Orientierungsläufern, der Laufgruppe Landeskrone und nicht zuletzt die vielen Freizeitläufer, Familien, Geschwister, Omas und Opas. Sie alle haben zu unserem erfolgreichen Start in die Görlitzer Paarlaufserie beigetragen. Die Serie hindurch begleitete uns Sturm-Event, die mit ihrer musikalischen Umrahmung und ihrer Technik für den richtigen Takt der Läufer sorgten. Als Erinnerung erhält jeder Läufer, der 4, 5 oder 6 Läufe absolvierte, ein T-Shirt mit dem besonderen Aufdruck zur 1. Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlicht. Ausgegeben wird das Shirt beim Brauereicross, einem Stadtranglistenlauf von Görlitz, am 13.05. in der Landeskronbrauerei. Nach der Serie ist vor der Serie. Aufgrund der positiven Resonanz werden wir auch diesen Herbst wieder die Laufserie starten, dann schon die 2. Der Europamarathonverein bedankt sich bei allen Aktiven, mit Eurer Teilnahme habt ihr über die 6 Läufe hin weg der Laufserie ihr Leben eingehaucht. Nachfolgend in den Tabellen könnt Ihr Euch einen Überblick über Eure gelaufenen Meter verschaffen. Die werte sind die gelaufenen Meter des Paares, in der Spalte Endstand seht ihr eure gesamten Laufmeter mit dem Partner, geteilt durch 2, und die Euch zugeschriebenen Einzelmeter. Der Eine oder Andere wird dies als Maßstab für die kommende Laufserie nehmen. Wir hoffen auch dann wieder auf Euer zahlenmäßiges Erscheinen.

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11.04.2018 5.Lauf der GRer Paarlaufserie findet ohne Flutlicht statt
Auch der 5. Lauf unserer Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlicht verlief reibungslos und wurde von ca. 50 Paaren sehr gut angenommen. Einziges Manko diesmal, wir konnten, brauchten, durften kein Flutlicht einschalten, die Jahreszeit ist schon so fortgeschritten, dass uns die Sonne auch zu unserem Start um halb sieben noch reichlich Helligkeit bescherte. Positiver Nebeneffekt waren aber die fantastischen äußeren Bedingungen für die Läufer, ein ruhiges laues Lüftchen ließ wieder auf gute Distanzen hoffen. Und sowohl die Organisatoren als auch die Läufer wurden nicht enttäuscht.

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Auch wenn die 10000er Marke nicht geknackt wurde, zeigten besonders die beiden führenden Paare mit König/Schöneich und Hentschel/Weickert einen tollen Zweikampf, der am Schluß dem Paar König/Schöneich mit 275m Vorsprung den Sieg bescherte. Das war aber nicht der einzige Zweikampf an diesem Abend. Wie schon in den vergangenen Läufen zu beobachten war, „bekämpften“ sich zwei weitere Paare nicht sehr viel weiter hinten im Feld. Die Paare Heinrich/Rötschke vom Europamarathonverein und Kühn/Thiel von den Görlitzer Falken liefen immer auf Tuchfühlung Runde um Runde. Dass am Ende die Görlitzer Falken mit nur 55m Vorsprung die halbe Stunde beendeten, zeigt die Ausgeglichenheit zwischen diesen Läufern. Sehr gut unterwegs waren auch die Paare Förster/Dziony, die als drittes Paar die 9000er knackten, Mimz/Geidel, die beachtliche 8500m schafften, aber auch die Geschwister Pauline und Florian Fiedler, die endlich ihr Ziel erreichten und die 8000er Marke bewältigten. Sehr erfreulich platzierten auch die Görlitzer Orientierungsläufer ein Paar im vorderen Feld, diesmal waren es Malte Borrmann und Lukas Neuwinger, die die 8000er Marke deutlich knackten. Ebenso erwähnenswert sind die Leistungen im Mittelfeld und hinteren Feld der Läuferpaare. Stellvertretend heute möchten wir das Geschwisterpaar Merlin und Benito Gomolla nennen, die mit ihren 12 Jahren beachtsame 7700m schafften. Danken möchten wir auch unseren polnischen Läufern, die regelmäßig an den Läufen teilgenommen haben, an dieser Stelle durch das Vater/Sohnpaar Pawel Jaworski und Andrzej Przesmycki vom Miasto Zgorzelec vertreten. Wir hoffen natürlich auch wieder auf eine rege Beteiligung zum 6. und letzten Lauf der 1. Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlich am 02.05.2018, Start wieder 18.30 Uhr im Stadion der Freundschaft. Eine kleine Auswertung und Aushändigung der Läufer-T-Shirts erfolgt zum 2. Brauereicross am 13.05.2018 in der Görlitzer Landskronbrauerei. Eine Übersicht mit den gelaufenen Metern der einzelnen Läufer wird nach Auswertung der 6 Läufe im Netz auf der Internetseite des Europamarathons veröffentlicht. Das Organisatorenteam und der Europamarathonverein dankt allen Läufern und hofft auf eine hohe Beteiligung zu unserem letzten Lauf in dieser Serie.

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14.03.2018 Paarläufer zeigen bei Wind und Wetter beständige Leistungen
40 Paare fanden sich am Mittwochabend zum 4.Lauf im Stadion ein. Das Flutlicht zeigte ihnen schon von weitem den Weg, so konnte sich niemand verirren und alle erreichten pünktlich die Startlinie. Eigentlich wäre es ja schon der 5.Lauf gewesen, aber da ein Lauf ausgefallen ist, sind wir jetzt rein numerisch erst beim 4.Lauf. Natürlich wird der ausgefallene Lauf noch nachgeholt.
Alles in Allem waren die Läuferpaare auch am gestrigen Abend wieder sehr zufrieden mit ihren Leistungen, versprach dieser Lauf ja schon im Vorfeld wieder sehr spannend zu werden. Und er hielt Wort.

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Gleich zu Beginn zeichnete sich der erneute Zweikampf zwischen den Paaren König/Schöneich und Hentschel/Weikert ab, der uns ja schon im vorangegangenen Lauf bis fast zum Schluss fesselte. Auch diesmal trennte beide Paare mit dem Abpfiff nur ganze 250m, eine tolle Leistung, auch wenn die 10000m-Marke knapp verfehlt wurde. Die Paare dahinter reihten sich nahtlos in dieses Leistungsgefüge ein, weitere 8 Paare liefen locker über die 8000er Marke, stellvertretend möchten wir hier das Mutter-Sohn-Paar Katrin und Felix Schäfer nennen, aber auch 2 Paare der jungen Orientierungsläufer schafften es in die 8000er Riege wie auch die Görlitzer Falken oder aber das mittlerweile eingespielte Laufteam Heinrich/Rötschke vom Europamarathonverein. Knapp die 8000er Marke verfehlt führt das Geschwisterpaar Pauline und Florian Fiedler die große Riege der 7000er an. 17 Paare schafften es über diese Hürde. Unter diesen Paaren befanden sich Görlitzer Orientierungsläufer, Läufer der Laufgruppe Landeskrone, Familie Hentschel aus Zittau, aber auch viele Freizeitläufer, denen man es anmerkt, dass sich das regelmäßige Intervalltraining beim Paarlaufen langsam bezahlt macht. Weitere 10 Paare schafften den Sprung bzw. Lauf über die 6000er Marke, angeführt vom ältesten Läufer an diesem Abend Rainer Schöps, der mit seiner Partnerin Silke Linn mit 6905m nur knapp die 7000er Marke verfehlte. Besonders erwähnenswert sind auch die Leistungen der drei Paare aus dem Bereich der 5000er Marke, sie setzten sich aus Mutter und Tochter bzw. Vater und Sohn recht durchmischt zusammen. Im Ergebnis lief kein Paar unter 5000m. Der nächste Paarlauf lässt nicht lange auf sich warten, am 11.04. ist es soweit, dann werden die Temperaturen wohl auch eine etwas dezentere Laufkleidung zulassen, was auf einige Meter mehr hoffen lässt. Bis dahin bleibt gesund und danke für Eure Teilnahme.

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07.02.2018 Temperaturen unter dem Gefrierpunkt halten die Görlitzer und ihre Gäste nicht vom Schwitzen ab
Bibbernde Kälte hielt unsere Görlitzer Laufenthusiasten und ihre Gäste nicht davon ab, auch vergangenen Mittwoch wieder beim 4. Lauf im Stadion unter Flutlicht ihre Runden zu drehen. Dabei beobachteten schon die Tage zuvor die Verantwortlichen argwöhnisch das Wetter. Letztlich ließ es uns aber nicht im Stich und so konnten die Läufer aus Görlitz von den bekannten Vereinen der Orientierungsläufer, der Laufgruppe Landeskrone oder dem Europamarathonverein und natürlich auch den Görlitzer Freizeitläufern eine freie Bahn für ihre Meterjagd nutzen. An dieser Jagd auf dem 400m-Oval beteiligten sich auch einige Läufer aus Niesky, Zittau, Reichenbach und Polen.

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Unser 4. Lauf zur Paarlaufserie wurde zu einem Lauf der Superlative. Das Wetter bescherte uns superkalte Temperaturen, die Läufer zeigten superkreative Seiten, sich gegen die Kälte zu schützen, oder auch nicht. Von extrem vermummt, so dass man nur erahnen konnte, ob sich ein weiblicher oder männlicher Läufer über die Bahn bewegte, bis hin zur Leichtbekleidung, sprich kurze Hose, kurzes Hemd zeigten die Läufer kreative Seiten der Laufkleidung bei gefühlten 10 Grad unter Null. Superkalt, superkreativ und letztlich superspannend, so können wir den 4.Lauf charakterisieren. Spannend deshalb, da sich diesmal, und diese Konstellation hatten wir schon lange nicht mehr, 2 Paare an der Spitze 25 Minuten lang einen mit ständigen Führungswechseln gekennzeichneten Kampf lieferten. Die Paare König-Schöneich aus Görlitz und Weikert-Hentschel als Koproduktion Niesky-Zittau jagten sich um das Oval und feuerten immer wieder die Hoffnung an, dass aus diesem Zweikampf auch diesmal die 10000er Hürde genommen würde. Erst kurz vor Schluss musste sich das Paar Weikert-Hentschel geschlagen geben und das Siegerpaar König-Schöneich um 200-250m ziehen lassen. Interessant war dieser Zweikampf auch hinsichtlich der Tatsache, dass genau dieselben Pärchen sich diesen Kampf drei Tage zuvor in Niesky auch schon lieferten, mit genau entgegengesetztem Erfolg. Der Sprung über 10000m blieb zwar aus, aber es fehlten nur einige Meter und das respektierten die beiden als Erfolg. Aber auch weiter hinten konnte man solche Zweikämpfe beobachten. So jagten sich die Geschwisterpaare Robin und Olivia Joch zusammen mit Pauline und Florian Fiedler Runde um Runde, wechselten ständig die Positionen und trieben sich so ganz nah an die 8000er Grenze, letztlich fehlten nur wenige Meter. Solch bemerkenswerte Leistungen konnte man einige beobachten, weshalb auch dieser Paarlauf mit insgesamt 36 teilnehmenden Paaren ein voller Erfolg war. Für die Verantwortlichen sind die geschafften, aber glücklichen Gesichter der Läufer zum Ende und Erreichen der jeweiligen Ziele der Paare eine volle Genugtuung. Stellvertretend seien hier die Görlitzer Falken oder die Familie Czerny genannt, die sich eigentlich im Wasser wohler und sicherer fühlen als auf dem Geläuf. Wir freuen uns auch immer wieder, dass es Lauffreunde aus unserer Partnerstadt Zgorzelec zu uns schaffen und so der Veranstaltung auch ein Stück internationale Ebene schaffen. Auf ein neues am 14.03.2018.

27./28.01.2018 Europamarathonis beim Saisonauftakt der Laufszene in Senftenberg dabei
Am vergangenen Wochenende, dem 27. und 28. Januar, starteten viele Läufer aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen ins Laufjahr 2018. Joachim Weidner von Lausitz-Timing hat an diesem Wochenende zu den verschiedenen Streckenläufen in die Senftenberger Niederlausitzhalle geladen, der Einladung sind wieder viele, auch namenhafte Läufer gefolgt. Das Wochenende steht seit vielen Jahren wortwörtlich unter dem Namen „Ultralaufwochenende“, das Team um Achim Weidner bietet Strecken von 250m bis hin zu dem im 2.Jahr etablierten 100km-Lauf.

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Kernpunkt bei den einzelnen Läufen sind immer noch die 3000 und 5000m, die 10000m, aber auch der 10000m-Paarlauf ist ein Anziehungspunkt. Die streckenmäßig intensiveren Läufe, angefangen vom Halbmarathon, über den Marathon und den 50km-Lauf bis hin zum 100km-Lauf nehmen dennoch jedes Jahr immer wieder viele Laufenthusiasten in Angriff. Nehmen wir beispielsweise den 100km-Lauf, der Läufer legt in der 250m-Bahn-Halle ganze 400, VIERHUNDERT, Runden zurück. Man kann berechtigterweise sagen, das ist ein Hobby der „besonderen“ Art. Insgesamt schnürten sich 691 Läufer und Läuferinnen auf den verschiedenen Strecken ihre Schuhe und erreichten teilweise bemerkenswerte Ergebnisse, schon zu Saisonbeginn. Auch unser Europamarathonverein war bei dem Laufwochenende vertreten. Pauline Fiedler in der Altersklasse WU18 und Florian Fiedler in der Altersklasse M20 starteten über 3000m. Ein ehemaliges Vereinsmitglied, Patrick König in der Altersklasse M30 startete über die 1000m, die 3000m und im 10000m-Paarlauf. Pauline erwischte einen für sie enttäuschenden Tag. Nach dem Start und einem guten, wenn auch hohem Anfangstempo, noch aussichtsreich auf einem Podestplatz, musste sie diesmal den Hallengegebenheiten, besonders der trockenen Luft schon ab der Hälfte des Laufes Tribut zollen und konnte ihr Tempo nicht mehr halten. Den Lauf zu Ende führend hatte sie aber damit keine Chance, ihre Leistungen aus den vergangenen Jahren zu egalisieren. Sie belegte einen guten 8.Platz im weiblichen Starterfeld, sicherte sich zumindest damit den 1.Platz in ihrer Altersklasse. Wesentlich besser lief es für Florian Fiedler, der im männlichen Starterfeld von Beginn an den Anschluss an die Spitze halten wollte und dies auch über weite Strecken der Distanz schaffte. Stetig auf Rang 3 positioniert, lieferte er sich mit zwei anderen Läufern einen packenden 3-Kampf um eben diesen 3.Platz. Leider verfehlte er ihn um wenige Sekunden, war im Ziel einerseits sehr zufrieden mit seiner Leistung, andererseits schlich sich nach einigen Augenblicken aber auch Enttäuschung ein, denn der 3.Platz wäre eventuell machbar gewesen. Nichts desto Trotz sicherte er sich aber mit seinem schnellen Lauf den 2.Platz in der Altersklasse, erster wurde hier auch der Streckensieger insgesamt Marc Überfuhr aus Elstra, bekannt in der Laufszene in Sachsen und Brandenburg. Im Anschluss wurde noch die Siegerehrung der Cupwertung 2017 vollzogen, Pauline und Florian erreichten beide in ihren Altersklassen die Spitze des Podest, Pauline gewann in der AK WU16 und Florian in der AK MU20. Herzlichen Glückwunsch und ein erfolgreiches Sportjahr 2018.

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Gelungener Jahresabschluss 2017
Und wieder ist ein Jahr vergangen, ein ereignisreiches, ein erfolgreiches Wettkampfjahr. Viele Aktivitäten auf lokaler und regionaler Ebene wurden mit dem einen oder anderen Erfolg unserer jungen und alten Leichtathleten gekrönt. So können unsere Senioren mit einigen Landesmeistertiteln in den verschiedensten Disziplinen aufwarten. Stellvertretend seien Jana Weise, Jürgen Kühn, Frank-Rainer Schöps oder Andreas Heinrich genannt. Andreas Heinrich schnitt außerdem sehr erfolgreich bei der Sportlerwahl des Jahres der Stadt Görlitz ab und errang dort Platz 3.

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Aber auch unsere Jugendlichen und Schüler standen diesen Erfolgen in nichts nach. Florian Fiedler aus dem Jugendbereich vertrat den Verein sehr erfolgreich beim Oppacher Läufer Cup und der Lausitz Laufserie, zusammen mit seiner Schwester Pauline Fiedler erreichten sie jeweils in ihren Altersklassen den ersten Platz. Im Leichtathletikbereich waren unsere Mädchen der Altersklasse WU16 sehr erfolgreich. Paula Ringwelski, Emma Kruppas, Olivia Joch, Pauline Fiedler, Clara Hiller, Lina Wendler erkämpften mit ihren Leistungen viele Podestplätze. Auch bei der RegioMeisterschaft der Langstaffeln konnten Olivia, Emma und Pauline mit ihrem 3.Platz über die 3x800m einen Achtungserfolg setzen. Auch unsere Jungs konnten sich in einigen Disziplinen auszeichnen. Johannes Adams und Robin Joch in ihrer Altersklasse spornten sich im Kampf gegeneinander das eine oder andere Mal zu besonderen Leistungen an, aber auch Sebastian Mitschke war bei Wettkämpfen auf lokaler Ebene im kreis Görlitz sehr erfolgreich unterwegs. Besonders erwähnenswert ist auch die Integration einiger Aufsteiger aus der Kindergruppe in den Schülerbereich. Allen voran Oskar Grunert gemeinsam mit Timo Seifert und Adrian Mitschke haben sich hervorragend in die Schülerriege eingereiht und stehen mit ihren erreichten Leistungen im abgelaufenen Jahr den größeren in nichts nach. Erfolgreich verlief auch dieses Jahr wiederum der Europamarathon und der Fackellauf über die Görlitzer Brücken. Als ein kleiner Geheimtipp und weiteres Zugpferd für die Präsentation unseres Vereins richteten wir erstmals im Rahmen der Stadtranglistenläufe Görlitz den Brauereicross aus, den wir aufgrund der überwiegend positiven Resonanz auch im folgenden Jahr wieder ausrichten. Eine komplette Liste mit allen Wettkampferfolgen, auch den kleineren, kann man auf unserer Internetseite unter „Wettkampferfolge2017“ einsehen. Gemeinsam mit unseren Eltern, Schülern und Kindern würdigten wir diese Leistungen in angemessener Weise beim traditionellen Weihnachtstraining. Viele neue Gesichter lassen uns auch für die Zukunft auf einen willensstarken und erfolgreichen Nachwuchs hoffen.

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13.12.2017 2.Lauf der Görlitzer Paarlaufserie 2017/18 unter Flutlicht
Gespannt und voller Erwartung blickten die Verantwortlichen vom Europamarathonverein Abteilung Leichtathletik auf den 2.Lauf der Paarlaufserie. Würde er genauso gut angenommen wie der 1.? Sie wurden nicht enttäuscht. Annähernd so viele Läufer wie beim 1.Lauf fanden sich am gestrigen Tage, Mittwoch den 13.12.2017, wieder im Stadion ein, viele bekannte Gesichter, die auch schon am 1.Lauf mit teilgenommen haben. Ihr primäres Ziel war es natürlich, die Leistung vom 1.Lauf zu egalisieren, das eine oder andere Paar nahm sich eine Verbesserung vor.

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Läufer vom heimischen Verein, von den Orientierungsläufern, der LG Landeskrone und den vielen Freizeitläufern aus Görlitz bildeten eine bunte Mischung. Diese wurde von vielen bekannten Gesichtern aus der Laufszene des Görlitzer Landkreises komplettiert. Die HSG Turbine Zittau reiste mit der Familie Hentschel, mit Kirstin Zimmermann an, vom LSV Niesky nahmen unter anderem Jens Weikert und Roland Höppner teil, von den Triathleten aus Kodersdrof-Rothenburg Mario Kiesslich und Ronny Hirschmann, um nur einige zu nennen. Alle hatten mit dem zwar trockenen, aber doch recht kaltem und mit der Zeit immer frostiger werdenden Wetter zu kämpfen. Da stellte sich natürlich primär die Frage, ob es denn beim 2.Lauf ein Paar schaffen würde, die magische 10000m-Marke zu knacken, nachdem es beim 1.Lauf schon äußerst knapp war. Und wir wurden nicht enttäuscht, diesmal konnte das Siegerpaar das bessere Ende für sich gestalten. Patrick König und Phillipp Müller schafften mit einer Energieleistung gerade im Letzten Drittel insgesamt 10040m. Sie wechselten wenige Sekunden vor dem Abpfiff bei 10000m und Patrick setzte noch einmal zu einem Schlussspurt an und sicherte so die neue Bestmarke. Das Rennen vorn gestaltete sich insgesamt recht spannend, da das Zweitplatzierte Paar Paul Hentschel und Jens Weikert lange Zeit den beiden Führenden in nichts nachstand und immer auf Tuchfühlung blieb. Am Ende verbuchten auch sie eine fantastische Leistung von 9400 gelaufenen Metern. Viele andere gute Leistungen wurden verbucht. So schafften bei den Mixedpaaren Franziska Kranich und Jens Dziony 8700m, bei den Elternpaaren die Familie Czerny 7200m, bei den Geschwisterpaaren Aaron und Aurelie Mielsch 7200m, Katrin und Felix Schäfer als Mutter und Sohn schafften 8200m und das Trainer- und Übungsleiterpaar von den Leichtathleten, Andre Rötschke und Andreas Heinrich, erreichten diese 8200m auch. Sehr spannend war ein Duell der Orientierungsläufer zu beobachten. Lukas Neuwinger und Moritz Vogt auf der einen, Malte Borrmann und Jakob Seifert auf der anderen Seite trieben sich gegenseitig Runde um Runde. Bei den Wechseln konnten immer wieder Führungswechsel beobachtet werden, am Ende verbuchten beide Paare knapp über 9000m. Bemerkenswert war auch die Teilnahme zweier Gäste, 2 Mädchen die im Rahmen von Schüleraustauschprogrammen hier in Deutschland, in Görlitz zu Besuch sind. Stefanie aus Bolivien ist mit Olivia Joch vom Europamarathonverein gelaufen und eine junge Läuferin aus Finnland ist bei den Orientierungsläufern gestartet. Zu den enormen gelaufenen Metern der vorderen Paare gesellen sich aber auch die guten und beständigen Leistungen der vielen Freizeitläufer, die 5000m, 6000m oder 7000m erreichten. Mit einer kleinen Veränderung des Starts und der Wechselzone wurde am Anfang und während des halbstündigen Paarlaufs die Gefahr von Unfällen deutlich entschärft und alle hatten bessere Möglichkeiten nach ihren jeweiligen Wechseln gleich volle Fahrt aufzunehmen. Alles in Allem war auch dieser 2.Lauf ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächste Auflage.

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15.11.2017 Gelungener Start in die Görlitzer Paarlaufserie unter Flutlicht
Ein neues Event im Görlitzer Breitensport und somit die Möglichkeit für Alt und Jung aus Görlitz und Umgebung, im neuen, sanierten Stadion der Freundschaft zu trainieren initiierte unser Europamarathonverein mit der neuen Görlitzer Paarlaufserie. Das Besondere, sie findet abends statt und das Flutlicht der Lichtanlage im Stadion verleiht so dem Event das „i-Tüpfelchen“.
Die Paarlaufserie umfasst insgesamt 6 Läufer, monatlich einmal mittwochs fällt der Startschuss und in einer halben Stunde sollten die Läuferpaare soviel Meter wie nur möglich zurück legen. Die Paarläufe sind für jedermann offen, ob Freizeit- und
Breitensportler, Fußballer, Handballer, Turner oder Sportler aus anderen Bereichen bis hin zu den bekannten Läufern aus der Szene, für alle gilt es mit Ertönen des Startschusses ihre Stadionrunde zu absolvieren und dann an den Laufpartner zu übergeben. In der angesetzten halben Stunde Laufzeit bemühen sich dann die Paare, Meter um Meter, Runde um Runde zu absolvieren, mit jedem weiteren Lauf besteht dann die Möglichkeit, das Erreichte wieder zu schaffen oder zu verbessern.
Der Start in unsere neue Paarlaufserie erfolgte am Mittwoch, den 15.11.2017 um 18.30 Uhr.

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22./23.04.2017 Erste Kampfrichterschulung
Dem Aufruf des Vereins zur Teilnahme an einer Ausbildungsveranstaltung für anstehende Kampfrichter folgten insgesamt 10 sportbegeisterte Männer und Frauen. Am Wochenende 22./23. April war es dann soweit, in den Räumen des Naturkundemuseums in Görlitz fand die erste Veranstaltung dieser Art seit langer Zeit in unserer Region statt.
Als Referenten konnten die beiden Sportfreunde Gunild und Reiner Röhner aus Dresden gewonnen werden, die nunmehr auf einen mehr als 40jährigen Erfahrungsschatz als Schiedsrichter in der Leichtathletik zurück blicken können. Die Vermittlung von wichtigen Regularien im Kampfrichterwesen und Besonderheiten bei den einzelnen Disziplinen standen dabei im Vordergrund und die Beiden haben die Teilnehmer der Schulung sehr unterhaltsam mit der Materie vertraut gemacht, so dass am Ende des Seminars ein schriftlicher Test problemlos absolviert werden konnte.
Mit den erworbenen Lizenzen hat unser Verein nunmehr eine kleine Truppe zur Verfügung, die eine wichtige Stütze in der erfolgreichen Ausrichtung von Wettkämpfen im neuen Stadion sein werden. Und weil die Arbeit von ehrenamtlichen Unterstützern der Leichtathletik immens wichtig ist, können sich auch weiterhin Interessierte an uns wenden, wenn sie bereit sind, den Verein und das Wettkampfgeschehen hier in der Region zu unterstützen.
Sasch Mitschke

07.08.2017 Leichtathleten in ihrem „Alten“ / „Neuen“ Zuhause
Endlich ist es soweit. Lange ersehnt und herbei gewünscht, starteten die Schüler der Abteilung Leichtathletik des Europamarathonvereins in das Training im neu hergerichteten Stadion im Volksbadgelände. 6 Wochen Ferien liegen hinter ihnen, den Start haben dennoch die meisten herbeigesehnt. Viele von den Älteren können sich noch gut an das Markenzeichen des alten Stadions erinnern, die grau-schwarze, staubige Aschenbahn.
Zum Trainingsauftakt nach den Ferien konnten die jungen Leichtathleten erstmals auf der neuen Tartanbahn ihre Sehnen und Muskeln spielen lassen. Welche Freude ihnen das bereitete, obwohl Laufen bei herrlichstem Sonnenschein und warmen Temperaturen nicht immer beliebt ist, zeigt die unerwartet hohe Trainingsbeteiligung so kurz nach den großen Sommerferien.
Auch die Trainer und Übungsleiter erfreuten sich über den Enthusiasmus der Jungen und Mädchen, sind doch jetzt auch äußerlich die Bedingungen für eine optimale Wettkampfvorbereitung durch die Sanierung des Stadions geschaffen worden. Vielleicht bekommt jetzt der eine oder andere Lust, bei einem Schnuppertraining vorbeizuschauen. Unsere Trainingszeiten finden alle Interessierten unter www.europamarathon.de, dort weiter über den Button Leichtathletik, könnt Ihr Euch über alle wichtigen Aspekte unseres Vereins informieren.

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27.06.2017 Drei für den Landkreis
Von Reiner Seifert und Frank Thümmler, SZ (gekürzt)
Und wieder locken Leichtathletik-Meisterschaften in das Zittauer Weinaupark-Stadion. Nach den Senioren-Europameisterschaften 2012 und den deutschen Meisterschaften der Senioren 2015 werden am kommenden Wochenende erneut die besten Senioren-Leichtathleten Deutschlands ihre Meister ermitteln. Dass das in Deutschland alles andere als zentral gelegene Zittau erneut Austragungsort dieser Meisterschaften ist, hat sicher etwas mit dem schmucken Stadion zu tun, das für die EM 2012 modernisiert worden war, aber auch mit der eingespielten Organisation.
Die Görlitzer Farben bei den deutschen Meisterschaften vertritt erneut Andreas Heinrich – als Einziger. Der 45-jährige Bauingenieur sieht sich inzwischen auch als Mehrkämpfer, wurde im vergangenen Jahr unter anderem Dritter der deutschen Mehrkampfmeisterschaften. In Zittau startet er aber im Hochsprung, in den er mit einer Saisonbestleistung von 1,63 Metern geht.

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„Die will ich im Weinaupark-Stadion wieder schaffen. Wofür das dann reicht, wird man sehen“, erklärt er. Für den Görlitzer sind die Normen für diese Meisterschaften eine beachtliche Hürde. Über 200 Meter (Normzeit 26,1 Sekunden) hätte er auch starten können, verzichtet aber. „Ich bereite mich eigentlich auf die Sachsenmeisterschaften im Zehnkampf vor. Da sollte man davor nicht zu viel machen, erst recht nicht in meinem Alter“, sagt Heinrich schelmisch lachend. Für die Sprintstaffel, die mit Steffen Röher, Jörg Schäfer (beide Niesky), Dirk Hensel und Thomas Thamme (Zittau) eine ganz bunte wird, steht er aber auch zur Verfügung. Wenn da die Wechsel klappen, ist vielleicht sogar etwas drin. Dass Andreas Heinrich inzwischen wie selbstverständlich bei deutschen Meisterschaften startet, hätte er vor ein paar Jahren selbst nicht geglaubt. Da spielte er nur noch Volleyball in einer Hobbytruppe, die sich aber vor rund sieben Jahren auflöste. „Da habe ich wieder mit der Leichtathletik angefangen, bin sozusagen zurück zu meinen Wurzeln gegangen“, erzählt er. Als Kind und Jugendlicher war er ein durchaus talentierter Leichtathlet, sprang als 16-Jähriger zum Beispiel 1,88 Meter hoch. Als er mit 18 Jahren zur Armee musste, war aber Schluss mit der Leichtathletik – für rund 20 Jahre. Erfolge stellten sich nach dem Wiederbeginn relativ schnell ein. Heinrich wurde mehrfach Sachsenmeister, gewann auch Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Dabei waren die Bedingungen in Görlitz für die Leichtathleten alles andere als ideal. Trainiert wurde auf kleinen Anlagen am Berufsschulzentrum oder in Zgorzelec. Das alles ändert sich gerade. Das Stadion der Freundschaft in Görlitz, das auch als Leichtathletikstadion gebaut und mit entsprechenden Anlagen versehen wurde, ist nahezu fertig. Vielleicht folgen dem aktuellen Görlitzer Vorzeigeathleten bald weitere Leichtathleten, die es bis zu solchen Meisterschaften schaffen.

16.09.2016 Sportabzeichenabnahme

Ein „glitzekleines“ Jubiläum erreichten wir mit unserer 3. Auflage zum Erreichen des Deutschen Sportabzeichens. Auch dieses Jahr stellte sich der Großteil unserer Mitglieder aus dem Kinder-, Schüler- und Jugendbereich den 4 klassischen Disziplinen in der Leichtathletik, Sprint, Sprung, Wurf und Lauf. Übungsleiterin Yvonne Ringwelski ging mit gutem Beispiel voran und absolvierte auch alle 4 Disziplinen, von den Eltern war diesmal nur ein Vati am Start, den Seniorenbereich unseres Vereins vertrat unser ältestes aktives Vereinsmitglied „Stehaufmännchen“ Rainer Schöps.
Das Wetter am 16. September trug zu guten Leistungen und vor allem zu dem Erfolg, dass alle die Normen auf den verschiedenen drei Ebenen für Gold, Silber oder Bronze schafften, bei.
Besonders unseren „Kleinsten“ sah man die Freude und Spannung ins Gesicht geschrieben, endlich mal bei einer „Art“ Wettkampf, ihre Kräfte zu messen. Dementsprechend beachtlich sind auch ihre Erfolge. Mit ebensolcher Energie absolvierten auch die „Älteren“ ihre Disziplinen, wie auch unsere 3 Senioren. Alle erreichten die Stufe für ein Sportabzeichen.
Bezeichnender Weise beendeten unsere Schüler den Nachmittag mit einer „Laola“-Welle, die unsere Übungsleiterin Yvonne Ringwelski nach dem kräfteraubenden 3000m-Lauf förmlich ins Ziel trug. Einen kleinen Rückblick könnt Ihr in der Bildergalerie genießen.
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25.09.2016 3. Weinlauf um den Berzdorfer See
Nun schon traditionel starteten wir um 10 Uhr am Nordstrand mit Sekt. Das Wetter spielte diesmal wunderbar mit. Über diverse Stopps nebst Verkehrsunfall erreichten wir leicht verspätet die Blauen Lagune zur Mittags- und Spielpause. So gestärkt schafften wir auch in Etappen den zweiten Teil der Strecke mit dem Ziel auf Kaffee und Kuchen am Nordstrand. 16 km in sieben Stunden ist zwar keine tolle Zeit aber ein wahrer Genusslauf. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

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04.12.2015 Weihnachtstraining
Am Freitag, den 04.12.2015, gestalteten wir das Training für unsere Kidis, Schüler und
Jugendlichen wieder auf eine besondere Art. An diesem Tage trafen wir uns zusammen mit
den Eltern unserer jungen Leichtathleten zum traditionellen Weihnachtstraining. Gemeinsam
läuteten wir mit viel Spaß und Enthusiasmus die Weihnachtszeit ein und zeigten bei den
verschiedensten Gruppenübungen und Staffeln sehr viel Ehrgeiz.
Zu Beginn führten wir einige Ehrungen durch. Im abgelaufenen Wettkampfjahr fanden die verschiedensten Wettkämpfe in der Leichtathletik sowohl im Mehrkampf als auch im Einzel statt. Dabei zeigten unsere Nachwuchsleichtathleten im Wettkampf mit den Sportlern aus den Leistungszentren des DSC, des Eilenburger Landes, des Elbland Coswig-Meissen, des OLV Bautzen, um nur einige zu nennen, dass sie durchaus in der Lage sind, mit deren Leistungen mitzuhalten, sie das eine oder andere Mal auch zu übertreffen. Aber auch die Erfolge bei den Laufveranstaltungen der Stadtrangliste Görlitz, des Oppacher Läufer Cups, der Lausitz Laufserie können sich sehen lassen.

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Das Trainerteam der Kidis, Schüler und Jugendlichen nahm diese hervorragenden Leistungen zum Anlass, einige unserer Sportler besonders zu ehren. Geehrt in der Kategorie fleißigste Leichtathleten wurden bei den Mädchen Clara Hiller, die an allen Wettkämpfen in der Leichtathletik teilnahm, bei den Jungen Johannes Adams. Die erfolgreichsten Leichtathleten bei den Mehr- und Einzelkämpfen waren bei den Mädchen Paula Ringwelski, bei den Jungen Sebastian Mitschke. Herzlichen Glückwunsch. Eine sehr schlagkräftige kleine Truppe vertrat unseren Verein bei den verschiedensten Laufveranstaltungen und erkämpfte in den meisten Fällen vordere und vorderste Plätze. Robin Jänicke, Paul Kruppas und Florian Fiedler vertraten sehr erfolgreich in den verschiedenen Altersklassen unseren Verein, bei den Mädchen liefen Emma Kruppas, Olivia Jänicke und Pauline Fiedler ein um das andere Mal auf das Podest. Sie starteten alle in einer Altersklasse, der WU14. Auch unseren Läufern gratulieren wir zu den erreichten Ergebnissen. In der Übersicht über die Vereinserfolge im Jahre 2015 können Sie die Leistungen und Platzierungen unserer erfolgreichsten Nachwuchssportler einsehen. Zu Beginn unseres Weihnachtstrainings postierten sich alle zu einem gemeinsamen Foto. Im nachfolgenden Link können Sie den Nachmittag noch einmal Revue passieren lassen. Die Staffelwettbewerbe waren mit Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer gespickt, so dass jeder seinen guten Trainingszustand zeigen konnte, allen voran unsere Kleinsten, die sich auch so richtig ins Zeug legten. Na und unsere Großen, unsere Eltern waren mitunter sehr erstaunt, was sie noch alles aus sich herausholen konnten. Kurzum, es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag, der viel zu schnell vorbei war. Im Anschluss durfte sich jeder bei Nascherei bedienen, um seine Speicher wieder aufzufüllen. Für unsere Nachwuchsleichtathleten gab es auch wieder eine Erinnerungs-CD mit Impressionen des Sportjahres 2015. Das Trainerteam bedankt sich für die Teilnahme und freut sich auch das Jahr 2016 zusammen mit Euch zu trainieren und dementsprechend auch wieder Erfolge feiern zu können.

JF                                          Fotogalerie

20.09.2015 2. Weinlauf um den Berzdorfer See
Bei leicht durchwachsenemWetter starteten wir wieder, die Erwachsenentruppe mit Kind und Kegel (und Hund), um 10 Uhr am Nordstrand. Mit einem Glas Sekt zu Beginn und nach rund jedem Kilometer einer Weinprobe plus Schnittchen erreichten wir zur Mittagszeit den Parkplatz oberhalb des Hafens. Auf dem Parkplatz erwartete uns schon lecker Gulaschsuppe. nach der Stärkung ging es weiter zur blauen Lagune. Bei einer etwas größeren Pause erfreuten sich die Kinder ausgiebig auf dem Spielplatz. .....
...Ergänzung folgt.
Einhellige Meinung - es war ein sehr schöner Tag, den wir zur Tradition machen sollten. Ein Hoch und vielen Dank dem Org-Team Petra, Manu, Detlef und Uwe.

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21.03.2015 Ball des Sports

Endlich hatte es wieder einmal ein Leichtathlet unter die Nominierten zur Wahl der Sportler des Jahres in Görlitz geschafft. Mit Andreas Heinrich, unserem mehrfachen Sachsenmeister, hatten wir einen würdigen Kandidaten.

Mit Spannung verfolgten wir das Auszeichnungsprozedere. Dann war es endlich gewiss - auf Anhieb hatte er es auf den vierten Platz geschafft. Gratulation!

Mit etwas mehr Medienpräsenz wäre es vielleich noch besser ausgefallen. Aber der Bonus, den er bei den Prominenten hatte, lässt hoffen, dass es mit dem Stadion doch noch klappt.

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